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Israel hebt Einfuhrverbot für das iPad auf

Israel hebt Einfuhrverbot für das iPad auf

Informationsministerium und Apple sollen Lösung erarbeitet haben

Nach der Aufhebung der Einfuhrsperre gegen das iPad in Israel behauptet ein Konkurrent, der israelische Apple-Händler iDigital stecke hinter der umstrittenen Maßnahme. IDigital gehört dem Sohn von Staatspräsident Schimon Peres.

Das israelische Kommunikationsministerium hat das Einfuhrverbot für das iPad am vergangenen Wochenende aufgehoben. Seit Sonntag dürfen Reisende den Tablet-Computer wieder mit in das Land bringen, erklärte Minister Moshe Kachlon (Likud). Die Einfuhr bleibt aber auf ein iPad pro Person beschränkt.

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Israel hatte die Einfuhr des iPads wegen seiner WLAN-Umsetzung verboten und beschlagnahmte die Geräte durch den Zoll am Flughafen. In den USA gibt es für das 5-GHz-Band von 802.11n weit mehr freigegebene Frequenzen als in Israel. In den Vereinigten Staaten stehen Frequenzen von 5.500 bis 5.580 MHz zur Verfügung, in Israel jedoch nicht. In Zeitungsberichten war vor allem von einer angeblich zu hohen Sendeleistung die Rede, was jedoch nicht weiter ausgeführt wurde.

Dem sei eine "intensive technische Kontrolle" vorangegangen, sagte Ministeriumssprecher Yechiel Shabi. Teams von Regierungstechnikern und von Apple hätten bestätigt, dass das iPad nach verschiedenen Standards betrieben werden könne, auch in den in Israel gültigen Frequenzbereichen.

Besitzer des iPads, deren Geräte am Flughafen Ben-Gurion International beschlagnahmt wurden, dürften ihr Eigentum jetzt abholen.

Der Apple-Importeur Boaz Ordan sagte der Tageszeitung Jerusalem Post, sein Konkurrent iDigital hätte mit der Einfuhrsperre verhindern wollen, dass die Geräte an iDigital vorbei ins Land gelangen würden. Das Unternehmen gehört Chemi Peres, dem Sohn des Staatspräsidenten Schimon Peres. Beim Verkaufsstart des iPhones bei iDigital hätten sich 100.000 Menschen, und damit 70 Prozent der potenziellen Käufer, schon im Ausland zu einem sehr viel niedrigeren Preis mit dem Smartphone versorgt. Apple beliefere Israel traditionell sehr spät mit seinen Produkten.

Eine andere logische Erklärung für die Verhängung der Einfuhrsperre und die nun erfolgte Aufhebung gebe es nicht, sagte Ordan.


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Loolig 12. Mai 2010

Bilderbergtreffen gibts doch gar nicht, sonst wäre davon ja mal was in der Tagesschau zu...

leserdesjahres 27. Apr 2010

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1474074/Aldi-greift-Apple-an-eigenes-Billig...

leserdesjahres 27. Apr 2010

All meine Hoffnungen setzte ich in dieses Land!!! Und nun sind sie futsch!!!

be schrän kung 26. Apr 2010

Irgendwo hatte ich gelesen, ein Student hätte ein lebenslanges Apple-Verkaufsverbot...

hebt ein fuhr 26. Apr 2010

Solche Schlampigkeiten akkumulieren sich. six-sigma zeigt es Dir. Rechtschreibfehler...



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