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iPhone-Prototyp sorgt für polizeiliche Ermittlungen

Ziel der Ermittlungen ist noch unklar. Polizeiliche Ermittlungen sind das Resultat eines vergessenen iPhone-Prototyps. In der vergangenen Woche hatte ein Apple-Mitarbeiter den Prototyp eines neuen iPhones in einem Restaurant liegenlassen. Der Finder des Geräts verkaufte es für 5.000 US-Dollar an das Technikblog Gizmodo.
/ Ingo Pakalski
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Eine Sonderabteilung Computerkriminalität der Staatsanwaltschaft Santa Clara ermittelt derzeit aufgrund des verlorenen iPhone-Prototyps und möglicher Gesetzesverletzungen, berichtet Cnet(öffnet im neuen Fenster). Ziel der Ermittlungen könnten der Verkäufer des verlorenen iPhone-Prototyps oder Gizmodo sein. Möglicherweise wird dann aber auch gegen beide ermittelt. Noch liegen keine weiteren Details dazu vor.

In der vergangenen Woche hatte ein Apple-Mitarbeiter in dem Restaurant Gourmet Haus Staudt mit deutscher Küche im kalifornischen Redwood City einen Prototyp eines neuen iPhones liegengelassen. Der Finder des Prototyps verkaufte dieses für 5.000 US-Dollar an Gizmodo, die daraufhin umfangreich darüber berichteten. Apple hat den Prototyp von Gizmodo zurückverlangt und Gizmodo ist dieser Bitte nachgekommen. Kalifornische Gesetze würden dem Eigentümer eines verlorenen Gegenstands zugestehen, diesen bis zu drei Jahre nach dem Verlust zurückzuverlangen.


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