• IT-Karriere:
  • Services:

Xbox 360: 40 Millionen Konsolen weltweit verkauft

Entertainment and Devices Division meldet Gewinnsprung um 242 Prozent

Gewinn rasant herauf, Umsatz leicht herunter: Microsoft hat neue Zahlen über seine Entertainment und Devices Division veröffentlicht. Besonders zufrieden ist das Unternehmen mit der Entwicklung von Xbox Live - und mit der Gesamtzahl der seit Ende 2005 angebotenen Xbox 360.

Artikel veröffentlicht am ,
Xbox 360: 40 Millionen Konsolen weltweit verkauft

Im Rahmen der Veröffentlichung aktueller Quartalszahlen erlaubt Microsoft Einblicke in die Ergebnisse seiner Entertainment und Devices Division. Der Bereich, zu dem vor allem Xbox 360, PC-Spiele und das Multimediaabspielgerät Zune gehören, hat bei Umsätzen von 1,67 Milliarden US-Dollar einen Gewinn in Höhe von 165 Millionen US-Dollar abgeworfen. Besonders auffällig sind die Ergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres: So gingen zwar die Umsätze gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um fünf Prozent von 6,68 auf 6,47 Milliarden US-Dollar zurück - der Gewinn ist aber um 242 Prozent von 249 auf 851 Millionen US-Dollar in die Höhe geschossen.

In den ersten neun Monaten hat Microsoft weltweit rund 8,8 Millionen Xbox 360 verkauft, im Vorjaheszeitraum waren es 10 Millionen. Insgesamt hat das Unternehmen nach eigenen Angaben damit die Marke von 40 Millionen verkauften Konsolen genommen. Die Kosten für die Produktion einer Xbox 360 sind im Berichtszeitraum um 22 Prozent gesunken, die Kosten für den Betrieb von Xbox Live sind jedoch gestiegen - trotzdem ist das Management mit der Entwicklung des Onlinedienstes außerordentlich zufrieden, nennt aber keine detaillierten Zahlen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 30,00€
  2. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  3. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)
  4. (u. a. Quantum Break für 7,99€ und The Flame in the Flood für 2,99€)

SichtderDinge 26. Apr 2010

Kommt auf die Sichtweise an. Mich sprechen diese Titel auch nicht wirklich an, aber die...

askldjasldjkaslkd 26. Apr 2010

nimm zumindest eine aktuelle befragung mit etwas mehr asl nur 5000 Datensätzen.. http...

Mickeysoft 25. Apr 2010

4 Mark 20 und 35 Pfennige!


Folgen Sie uns
       


SSD-Kompendium

Sie werden alle SSDs genannt und doch gibt es gravierende Unterschiede. Golem.de-Hardware-Redakteur Marc Sauter stellt die unterschiedlichen Formfaktoren vor, spricht über Protokolle, die Geschwindigkeit und den Preis.

SSD-Kompendium Video aufrufen
Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    •  /