Abo
  • Services:

Microsoft: 10 Prozent aller PCs laufen mit Windows 7

Konzern macht 4 Milliarden Dollar Quartalsgewinn

Microsoft schreibt seine 4 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn der guten Nachfrage für Windows 7 zu. Mehr als 10 Prozent aller PCs weltweit liefen schon mit dem Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Konzernzentrale
Microsofts Konzernzentrale

Microsoft hat in seinem dritten Finanzquartal - vom Januar bis März 2010 - den Gewinn und Umsatz durch wachsende Nachfrage für Windows 7 und seine Cloud-Services gesteigert. Der weltgrößte Softwarekonzern erzielte einen Gewinn von 4 Milliarden US-Dollar (45 Cent pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 3 Milliarden US-Dollar (33 Cent pro Aktie).

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Der Umsatz wuchs um 6,3 Prozent auf 14,5 Milliarden US-Dollar. Damit wurden die Prognosen der Analysten übertroffen, die einen Gewinn von 42 Cent aus einem Umsatz von 14,39 Milliarden US-Dollar erwartet hatten.

"Die Geschäftskunden fangen an, ihre Desktops zu erneuern und die Dynamik von Windows 7 ist weiterhin stark", sagte Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner bei der Bekanntgabe der Zahlen. "Wir sehen auch großes Interesse an unseren Cloud-Services für Unternehmen."

Microsoft erklärte, dass mehr als 10 Prozent der PCs weltweit mit Windows 7 liefen, damit sei das Produkt "das sich bei weitem am schnellsten verkaufende Betriebssystem in der Geschichte".

Der Umsatz wuchs in vier der fünf Konzernsparten, nur die Businesssparte konnte nicht zulegen. Der Konzernbereich Client, zu dem auch das Windows-Betriebssystem gehört, stieg um 28 Prozent. Der Gewinn kletterte um 28 Prozent. Bei Servern und Tools legte der Umsatz um 2,4 Prozent zu. Bei der Onlinesparte wuchs der Umsatz um 12 Prozent.

"Windows 7 war weiterhin Wachstumsmotor, aber wir sahen auch ein starkes Wachstum in anderen Bereichen wie bei der Suchmaschine Bing, Xbox Live und bei unseren neuen Cloud-Services", sagt Finanzchef Peter Klein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 127,90€ (effektiver Preis für SSD 107,90€)
  2. (u. a. Battlefield 5, FIFA 19, Battlefront 2, NHL 19)
  3. (u. a. FIFA 19, New Super Mario Bros. U Deluxe, Donkey Kong Contry)
  4. (aktuell u. a. Ryzen 7 2700X 299€, Playstation-Store-Guthaben für 18,40€ statt 20€ oder...

Heinrich Hecker 29. Apr 2010

Also ich schau einfach hier: http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html da...

xc3 24. Apr 2010

Dumm oder so? Wenn von auf 11 Rechner eine legale Lizenz und 10 Raubkopien sind, dann...

xc3 24. Apr 2010

Der Kompatibilitätsmodus für XP geht auch ohne Professional Edition... Mit XP Modzs ist...

Vincent2k 24. Apr 2010

Wenn zur Abwechslung mal der Kunde statt des Profits im Vordergrund steht, muss das...

Sepps Rache 23. Apr 2010

Windows 7 ist mich für das erste Microsoft-Betriebssystem seit 1995, dem ich zum ersten...


Folgen Sie uns
       


Commodore CDTV (1991) - Golem retro_

Das CDTV wurde in den frühen 1990er Jahren von Commodore als High-End-Multimediasystem auf den Markt gebracht. Wir beleuchten die Hintergründe seines Scheiterns und spielen Exklusivtitel.

Commodore CDTV (1991) - Golem retro_ Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

    •  /