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Photoline 16 bringt neue Malwerkzeuge

Photoline 16 bringt neue Malwerkzeuge

Ghostscript-Unterstützung integriert

Die Bildbearbeitungssoftware Photoline ist ab sofort in der Version 16 erhältlich. Die Software für Windows und Mac OS X hat zahlreiche Verbesserungen erfahren und soll die Arbeit mit digitalem Bildmaterial weiter vereinfachen.

Photoline 16 erhält ein neues Werkzeug, um Bildbereiche zu verflüssigen. Damit sollen sich nachträglich Korrekturen am Bild vornehmen lassen, aber das Werkzeug kann auch für Karikaturen verwendet werden. Das Werkzeug legt automatisch eine neue Ebene an, so dass die Funktion verlustfrei arbeitet und das Originalmaterial nicht verändert wird. Zudem gibt es nun Körnungs- und Bildrasterwerkzeuge. Allgemein werden alle Malbewegungen mit der Maus automatisch geglättet und die Pinselgröße eines Werkzeugs lässt sich nun einfacher verändern.

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Ein Farbfilter legt fest, welche Bereiche einer Ebene sichtbar sind und Arbeitsebenen sollen sich über einen neuen Dialog einfacher und effektiver als bisher verwalten lassen. Die Barcode-Funktion beherrscht nun QR-Codes und beim Öffnen von PSD- und PDF-Dateien erscheint ein Dialog, um nicht auf dem Computer vorhandene Fonts zu ersetzen.

Beim Morphen von Vektorebenen lassen sich beliebige Zwischenschritte angeben. Dabei kann der Nutzer neben Füll- und Linienfarbe auch die Liniendicke sowie die Ebenenintensität bestimmen. Alle Listendialoge lassen sich kopieren sowie einfügen und unterstützen eine Mehrfachauswahl. Ab Mac OS X 10.6 unterstützt Photoline die Schnittstelle Digitale Bilder, um Fotos auch im 64-Bit-Modus einscannen zu können.

Photoline kann nun um Ghostscript-Unterstützung erweitert werden, um so auch komplexe Postscript-Dateien zu bearbeiten. Bislang lassen sich mit Photoline nur EPS-Dateien öffnen. Der PNG-Export beherrscht nun Palettenbilder mit stufenloser Transparenz und beim PDF-Import werden nun auch 16-Bit-Bilder unterstützt. Beim PDF-Im- und -Export können Ligaturen gelesen und geschrieben werden.

Photoline 16 gibt es für Windows und Mac OS X zum Preis von 60 Euro, der Upgradepreis beträgt 30 Euro. Die Software kann 30 Tage kostenlos ausprobiert werden, allerdings werden dann Gif-Dateien mit einer Demomarkierung gespeichert und Tiff-Bilder lassen sich dann nur unkomprimiert speichern.


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Geschmakssache 23. Apr 2010

also, ich habe schon wesentlich hässlichere UIs gesehen. Die von PL ist schon in Ordnung...

der minister 23. Apr 2010

Also das hört sich für mich alles sehr verwirrend an, und so richtig durchsteigen tu ich...



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