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Social-Plugins machen alle Seiten sozial

Die Social-Plugins gehen aber noch einen Schritt weiter: Sie zeigen auch, welche Freunde etwas mögen, beispielsweise einen Nachrichtenartikel. Die Freunde tauchen dann direkt auf der entsprechenden Nachrichtenseite mit ihren Profilbildern auf. Die Nachrichtenseite muss dazu lediglich ein Social-Plugin einbinden, erfährt aber nie, welche Nutzerdaten dieses anzeigt. Auch ein Login ist nicht notwendig. Websites sollen so durch das Einführen einer Codezeile Teil eines sozialen Netzes werden, ohne dass dafür etwas programmiert werden muss.

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Auch der Like-Button funktioniert auf diese Weise: Es handelt sich lediglich um einen iFrame, der in die eigene Website eingefügt werden muss, damit Facebook-Nutzer sich mit dieser verbinden können. Es bedarf keines SDK, nichts muss programmiert werden.

Mit dem Acitvity-Feed-Plugin können Seiten auch den Activity-Feed von Facebook-Nutzern einbetten. Auch hier gilt: Die Daten werden nicht an die entsprechende Website übermittelt. Mit Empfehlungen geht Facebook sogar noch einen Schritt weiter und zeigt Nutzern an, welche Inhalte auf einer Webseite für sie besonders interessant sind, wobei das aus dem eigenen Netz an Verbindungen zu Freunden und deren Verbindungen zu Inhalten ermittelt wird. Und auch hier gilt: Ein kleiner Codeschnipsel reicht aus und es werden keine Daten an die Website übermittelt.

Wer Facebook Connect nutzt, um Facebook-Nutzern das Anmelden mit ihrem Facebook-Account zu ermöglichen, soll von einem erweiterten Loginformular profitieren: Hier zeigt Facebook künftig an, welche Freunde eines Nutzers sich bereits bei einer Website angemeldet haben. Sieht ein Nutzer, dass viele seiner Freunde dort sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich ebenfalls einloggt.

Wer all diese Funktion auf seiner Website nutzen will, kann das in Form der Social Bar tun. Zum Start der neuen Funktion hat Facebook 30 Partner, die diese ab sofort integrieren. So geht Facebook davon aus, in den ersten 24 Stunden nach dem Start der neuen Funktion 1 Milliarde Like-Buttons auf anderen Seiten auszuliefern.

Prominentester Partner dabei ist Microsoft, das unter docs.com seine Onlineversion von Office startet, die eng mit Facebook über diese neuen Funktionen verknüpft ist.

 Facebook - aus dem Social Graph wird der Open GraphNeues Graph API soll alles einfacher machen 
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nosozweb4m 23. Apr 2010

nein, aber wenn, weiß es google vor dir ;) und facebook verkauft deine nacktbilder an den...

nosozweb4me 23. Apr 2010

ehrlich, nein, ich will im netz nicht für jeden, speziell für solche datenkraken wie...

Der Hortner 22. Apr 2010

Ich denke Golem sollte durchaus auf Seiten verlinken, deren Inhalt man ja nicht sehen mu...

^Andreas... 22. Apr 2010

http://www.pons.de/image.php/fg1vz/i/2753.jpg ;-)

book face 21. Apr 2010

Die Abo-Fallen werden sich nicht drauf setzen. Die Online-Casinos die in Spam beworben...


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