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Test: Pre Plus ist das bessere, aber teurere Pre-Smartphone

Fazit: Pre Plus ist im Vergleich zum Pre derzeit zu teuer

Maße und Gewicht entsprechen mit 59,6 x 100,7 x 17,5 mm und 137 Gramm weitgehend dem des normalen Pre-Modells. Auch bei den reinen Mobilfunkfunktionen hat sich nichts getan. Weiterhin unterstützt das UMTS-Mobiltelefon alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s sowie WLAN nach 802.11b/g. Das integrierte Bluetooth 2.1 unterstützt das A2DP-Profil und eine Netzwerkverbindung, um die Mobilfunkanbindung über ein Notebook, ein Netbook oder einen PC zu verwenden. Alternativ dazu bietet Palm kostenlos im App Catalog die Software Mobile Hotspot an, die das WebOS-Smartphone in einen WLAN-Hotspot für bis zu fünf Geräte verwandelt. Außerdem besitzt das Mobiltelefon eine normale 3,5-mm-Klinkenbuchse zum Anschluss handelsüblicher Kopfhörer.

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Kamera beherrscht Videoaufnahme

Der kapazitive TFT-Touchscreen liefert eine Bilddiagonale von 3,1 Zoll und erreicht eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Bis zu 16 Millionen Farben kann das Pre-Plus-Display darstellen und lässt sich auch unter direktem Sonnenlicht sehr gut ablesen. Die integrierte 3,1-Megapixel-Kamera macht recht brauchbare Fotos, kann eine separate Digitalkamera aber nicht ersetzen. Seit WebOS 1.4 sind auch Videoaufnahmen mit der Kamera möglich. Die aufgezeichneten Videos lassen sich nachträglich jederzeit direkt und sehr bequem auf dem Gerät trimmen. Schnitte in der Mitte des Videos sind nicht möglich. Sehr hilfreich: Da die Videos idealerweise im Querformat aufgenommen werden, gibt es auch einen Warnhinweis, falls das Mobiltelefon falsch gehalten wird.

  • Pre Plus vs. Pre
  • Verändertes Tastenlayout beim Pre Plus ....
  • ... im Vergleich zum Tastenlayout beim Pre
  • Pre Plus vs. Pre
  • Pre Plus vs. Pre
  • Pre vs. Pre Plus
  • Tastaturvergleich zwischen Pre Plus und Pre
  • Pre vs. Pre Plus
  • Pre Plus auf dem Touchstone von hinten
  • Pre Plus vs. Pre
  • Pre Plus ohne Rückdeckel
  • Pre Plus ohne Rückdeckel
  • Programmübersicht zeigt nur drei der 40 offenen Applikationen.
  • WebOS-Fehlermeldung: zu viele Karten offen
Pre Plus ohne Rückdeckel

Für Ortungsfunktionen gibt es wie beim Pre einen integrierten GPS-Empfänger, allerdings fehlt bisher eine vollwertige Navigationslösung für WebOS. Der GPS-Empfänger wird ansonsten von einer steigenden Anzahl von Programmen genutzt, um mit Hilfe von Ortungsfunktionen passende Informationen in der Nähe anzuzeigen. Mit Minimap und Maptool gibt es auch zwei Applikationen, die das Kartenmaterial von Open Street Map verwenden. Maptool erlaubt auch eine Offlinenutzung des Kartenmaterials.

Die Besonderheiten der WebOS-Plattform wie benutzerfreundliches Multitasking, Dateneinbindung via Synergy, Gestenbedienung, die universelle Suche und dezente Benachrichtigungen beschreibt der ausführliche Testbericht zum Palm Pre auf Golem.de.

Ab 28. April 2010 gibt es das Pre Plus mit Touchstone-Rückdeckel bei O2 zum Preis von 510 Euro ohne Vertrag. Zum Lieferumfang gehören ein Netzteil, ein USB-Kabel, eine Tasche und ein Stereo-Headset. Im Rahmen von O2 My Handy kann das WebOS-Smartphone auch in 24 Monatsraten bezahlt werden. Beim Kauf fallen 29 Euro an, für zwei Jahre werden dann monatlich 20 Euro fällig. Das normale Pre kam seinerzeit zum Preis von 480 Euro auf den Markt und wird derzeit für 360 Euro zusammen mit Touchstone-Rückdeckel und Touchstone-Ladestation angeboten. Was das Pre Plus ab nächster Woche bei Vodafone kosten wird, ist nicht bekannt.

Fazit

Das Pre Plus ist ohne wesentliche Einschränkungen besser als das normale Pre-Modell. Lobenswerterweise lassen sich deutsche Umlaute mit der Pre-Plus-Tastatur deutlich komfortabler eingeben als mit der Pre-Tastatur. Der verdoppelte Speicher zur Programmausführung und der größere Flash-Speicher zum Ablegen von Daten sind klare Vorteile für das Plus-Modell. Als Kritikpunkt bleibt bestehen, dass auch das Plus-Modell keinen Speicherkartensteckplatz besitzt, um die Speicherkapazität zu erhöhen.

Zum Marktstart kostet das Pre Plus bei O2 allerdings rund 200 Euro mehr als das normale Pre-Modell. Dieser Aufpreis ist für die bessere Ausstattung nicht gerechtfertigt. Falls der Preisabstand zwischen Pre und Pre Plus in den nächsten Monaten bestehen bleibt, ist das Pre Plus ein teurer Spaß. Mit dem Pre ist ein deutlich günstigerer Einstieg in die WebOS-Welt mit vergleichsweise geringen Abstrichen möglich.

 Programmstart ist weiterhin träge

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wawa 28. Apr 2010

Also ich drücke die Symbol Taste, lasse diese los und drücke dann DIREKT (also schnell...

woher 26. Apr 2010

Hast du ein Pre? Sprichst du aus Erfahrung mit dem Pre? Die Pres die ich kenne sind ohne...

shit_arvato 24. Apr 2010

Ich glaub du verwechselst da was... O2 arbeitet mit der Firma Arvato zusammen, die baut...

ICQ_4_pre 24. Apr 2010

Es gibt im AppCatalog mitlerweile 2 sehr gute Multimessenger zu kaufen (ca. 2€) mit...

pre_fan 24. Apr 2010

Leute ich hab das Pre seit dem es in Deutschland verfügbar ist und ich bin immer noch...



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