Abo
  • Services:

Google kauft Firma von Ex-Apple-Chipentwicklern

Geheimnisvolles Startup gehört nun zum Suchmaschinenkonzern

Der Prozessordesigner Agnilux ist von Google gekauft worden. Die Firma wurde von Mitarbeitern aufgebaut, die früher für Apple und P.A. Semi tätig waren. Das Unternehmen soll nun mit Cisco im Serverbereich zusammenarbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Agnilux
Logo von Agnilux

Google hat laut einem Medienbericht den Chipdesigner Agnilux gekauft, den frühere Apple-Beschäftigte gegründet hatten. Das berichtet das Thomson-Reuters-Blog peHUB unter Berufung auf einen Google-Sprecher. Zu den finanziellen Konditionen der Übernahme wurden keine Angaben gemacht.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen
  2. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn

Apple hatte 2008 den Chipentwickler P.A. Semi für 278 Millionen US-Dollar übernommen. Die meisten der Entwickler bleiben bei dem neuen Eigner, doch Amarjeet Gill, Mark Hayter und Puneet Kumar gründeten mit eigenem Geld das Startup Agnilux. Zusammen mit ihnen wechselten auch einige Apple-Entwickler wie Daniel W. Dobberpuhl in die neue Firma.

Mit Scott Redman arbeitet ebenfalls ein ehemaliger Softwareentwickler von Tivo bei Agnilux. Auch einige frühere Cisco-Mitarbeiter sind bei dem Startup. Weitere Beschäftigte sind die Entwickler Olof Johansson und Todd Broch.

Agnilux habe vor der Übernahme durch Google Gespräche mit Cisco, Microsoft und Texas Instruments als mögliche strategische Investoren geführt, so peHUB weiter.

Über Agnilux ist sehr wenig bekannt. Amarjeet Gill soll Vorstandsvorsitzender der Firma sein. Mark Hayter ist Chief Operating Officer, hat die New York Times im Februar 2010 herausgefunden. Hayter hat keine der Fragen der Zeitung zu den Produkten des Unternehmens beantwortet. "Wir wollen einen echten Knaller landen. Wir wollen nicht, dass uns die Chiphersteller unser geistiges Eigentum wegnehmen, bevor wir fertig sind", sagte er zur Begründung. Ein Beschäftigter soll der New York Times jedoch verraten haben, dass Agnilux an "einer Art Server arbeitet und dafür eine Partnerschaft mit Cisco unterhält".



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 179€
  4. 1,29€

antares 21. Apr 2010

wohl eher mal wieder ein Patzer bei golem... Impressum Die Webseiten unter www.google...

Blablablublub 21. Apr 2010

...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /