Abo
  • Services:
Anzeige
Pre Plus und Pixi Plus sind in Deutschland teurer

Pre Plus und Pixi Plus sind in Deutschland teurer

O2 nennt Preise für Palms neue WebOS-Smartphones

Noch vor Vodafone verrät O2, was die neuen WebOS-Smartphones Pre Plus und Pixi Plus in Deutschland kosten werden. Zur Markteinführung werden sie teurer sein als in Frankreich. Ab der kommenden Woche wollen O2 und Vodafone die beiden neuen Smartphones von Palm anbieten.

Wie beim Pre gibt es die beiden neuen Modelle Pre Plus und Pixi Plus ohne Vertragsbindung bei O2. Über die Funktion O2 My Handy können die Geräte mit einer zinslosen Zwei-Jahres-Ratenzahlung gekauft werden. Das Pre Plus kostet 510 Euro und ist damit bei O2 rund 30 Euro teurer als das Pre zur Markteinführung gekostet hatte. 390 Euro kostet das Pixi Plus bei O2.

Anzeige

Pixi Plus ist im Vergleich zum Pre überteuert

Mit 390 Euro ist das Pixi Plus bei O2 deutlich teurer als das normale Pre-Modell, das derzeit 361 Euro zusammen mit Touchstone und passendem Rückdeckel im Wert von 70 Euro kostet. Da das Pixi Plus technisch schlechter ausgestattet ist als das normale Pre-Modell, kommt das eigentlich vor allem preislich für Einsteiger gedachte WebOS-Smartphone deutlich überteuert auf den deutschen Markt.

  • Palm Pixi Plus
  • Palm Pixi Plus
  • Palm Pixi Plus
  • Palm Pre Plus
  • Palm Pre Plus
Palm Pixi Plus

Parallel zum Deutschlandstart kommen das Pre Plus und Pixi Plus auch nach Frankreich, sind dort aber ein ganzes Stück günstiger zu bekommen. Bei SFR kostet das Pre Plus 480 Euro und das Pixi Plus 350 Euro. Warum deutsche Kunden für das Pre Plus 30 Euro und für das Pixi Plus sogar 40 Euro mehr als die Kunden in Frankreich bezahlen müssen, ist unverständlich.

Das Pre Plus bietet im Vergleich zum normalen Pre einen doppelt so großen RAM-Speicher und einen verdoppelten Flash-Speicher. Die 512 MByte RAM-Speicher erlauben, mehr WebOS-Programme gleichzeitig laufen zu haben als beim Pre und im 16-GByte-Flash-Speicher können mehr als doppelt so viel Daten abgelegt werden wie beim Pre, weil das Mobiltelefon davon selbst weniger Speicher belegt. Zudem wird das Pre Plus gleich mit der Touchstone-Rückabdeckung ausgeliefert, um den Akku des Mobiltelefons über die induktive Ladestation Touchstone aufladen zu können, die als Zubehör angeboten wird.

Kein Flash und keine grafikintensiven Spiele für Pixi Plus

Das Pixi Plus unterscheidet sich vom Pre durch ein kleineres Display mit geringerer Auflösung und verringerter Farbtiefe sowie durch einen langsameren Prozessor. Statt einer aufschiebbaren Tastatur sitzt die QWERTZ-Tastatur beim Pixi direkt unterhalb des Touchscreens. Der langsamere Prozessor im Pixi Plus sorgt dafür, dass alle grafikintensiven Spiele von Electronic Arts und Gameloft nicht laufen und auch die lang ersehnte Flash-Unterstützung wird es für das Pixi Plus nicht geben.

Ab dem 28. April 2010 soll es die WebOS-Smartphones Pre Plus und Pixi Plus online sowie in allen O2-Filialen geben. Im Rahmen von O2 My Handy gibt es das Pre Plus für eine Anzahlung von 29 Euro und 24 Monatsraten zu je 20 Euro. Für das Pixi Plus müssen ebenfalls 29 Euro angezahlt werden, dann fallen zwei Jahre lang monatlich 15 Euro an.


eye home zur Startseite
.ldap 22. Apr 2010

Ja, von der Bedienbarkeit müsste man wohl Hoch und Quer unterstützen, aber ich denke...

wuerg 22. Apr 2010

Nie wieder WinMob. Habe (noch) ein Touch HD, und WinMob ist das schlimmste, was mir je...

.ldap 21. Apr 2010

Und damit vollstens zufrieden bin (:

Humbold 21. Apr 2010

Ich habe mir vor drei Wochen einen Pre gekauft! Für 240 € incl. Touchstone neuwertig und...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. stoba Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Backnang (nahe Stuttgart)
  3. Schwarz Business IT GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  4. T-Systems International GmbH, Aachen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 4,44€
  2. 99€ für Prime-Mitglieder
  3. 99€ (nur bis Montag 9 Uhr)

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Laptop im Test Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  3. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Viele Hersteller würden sich freuen,

    Bouncy | 23:00

  2. Re: Finde ich gut

    Bouncy | 22:55

  3. Re: 10-50MW

    ChMu | 22:45

  4. Re: Sinn

    superdachs | 22:44

  5. Re: Danke Electronic Arts...

    Clouds | 22:32


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel