• IT-Karriere:
  • Services:

Inferno: Embedded-Linux auf Zorans Quatro-Platinen

Linux-Kernel kommt in Druckern und Multifunktionsgeräten zum Einsatz

Chiphersteller Zoran bietet für seine Quatro-Platinen das Embedded-Linux Inferno samt Treiber und API für den Interpreter IPS der Firma an. Die Platinenfamilie kommt hauptsächlich in Druckern und Multifunktionsgeräten zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,
Inferno: Embedded-Linux auf Zorans Quatro-Platinen

Mit der speziellen Linux-Kernel-Variante Inferno will Zoran Herstellern von Druckern, Multifunktionsgeräten und Scannern ein effizientes Betriebssystem für seine Platinen 4300 und 4500 der Quatro-Reihe bieten. Das eingebettete Linux soll mit seinem mitgelieferten API die Entwicklung und Verwendung weiterer Funktionen, etwa Schnittstellen für Touchscreens, ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Max Planck Institute for Human Development, Berlin

Die Quatro-Platinen beinhalten einen ARM- und einen flexRISC-Kern, auf denen Inferno laufen soll - mitsamt Treiber für Zorans Interpreter für IPS, das fast alle gängigen Druckersprachen kennt, etwa PCL-Varianten, Postscript, PDF oder XPS. Über das mitgelieferte API für Inferno können Hersteller, die den Chip in ihren Geräten verbauen, auch auf Funktionen zugreifen, die das Linux-Betriebssystem bietet, beispielsweise Ethernet mit IPSec oder einen Schlafmodus für die Hardware.

Als Gründe für den Einsatz des Linux-Kernels nennt Zoran neben der flexibleren Handhabung der Schnittstellen für Hersteller auch dessen Real-Time-Fähigkeiten auf den Quatro-Platinen. Das API hingegen bietet die Möglichkeit, den proprietären Code der Hersteller separat vom quelloffenen Linux-Kernel zu halten. Detaillierte Informationen zu den Platinen sind auf der Webseite des Herstellers erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 15,00€
  3. 5,99€

Realist 21. Apr 2010

Nichts. Die Treiber müssen immer noch stimmen.


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

    •  /