Abo
  • Services:

Dockingstationen für Apples Macbooks

Henge kündigt preiswerte Dockingstation für Macbooks an

Apple selbst bietet für seine Macbooks keine Dockingstationen an, mit denen die Verbindung zur Arbeitsplatzperipherie erleichtert würde. Doch der Zubehörhersteller Henge Docks hat preisgünstige Dockingstationen angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Apples Notebookrechner müssen am Arbeitsplatz mühsam von allerlei Kabelverbindungen zu externen Displays und USB-Peripherie getrennt werden, bevor sie transportbereit sind. Mit Dockingstationen wird die Verbindung erleichtert, weil alle Kabel an einer zentralen Steckerleiste verbleiben können.

  • Henge Dock
  • Henge Dock
  • Henge Dock
  • Henge Dock
  • Henge Dock
  • Henge Dock
Henge Dock
Stellenmarkt
  1. matrix technology AG, München
  2. über duerenhoff GmbH, Duisburg

Die ersten Modelle, für die die Dockingstationen von Henge Docks bereitstehen sollen, sind Apples 13-Zoll-Modelle im Unibody-Design. Das Notebook wird vertikal in die Station gestellt. Die Kabel zum Display, Audioanschlüsse, Ethernet sowie zu USB-Geräten werden mit der Dockingstation verbunden, die ihrerseits in die Anschlüsse des Macs greift.

Auch die Stromversorgung über das Apple-Netzteil wird über die Dockingstation zum Rechner geleitet. Das 13-Zoll-Modell für das Unibody-Macbook, das bis Mitte 2009 angeboten wurde, soll 60 US-Dollar kosten. Auch für das 13 Zoll große Macbook Pro gibt es eine Dockingstation, die mit 65 US-Dollar etwas teurer ist, da hier auch noch Firewire800 ausgeleitet wird.

Weitere Modelle für die Macbooks mit 15 und 17 Zoll sollen folgen. Die Dockingstationen sollen ausschließlich für Unibody-Modelle angeboten werden. Was sie kosten werden und wann sie erscheinen, teilte Henge Docks noch nicht mit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 309€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

Andreas O. 23. Jan 2011

Ich habe 3 verschiedene externe USB-Grafikkarten ausprobiert. Bei den ersten beiden traf...

GG 23. Apr 2010

hm - also ich fluche jedesmal, wenn ich meinen Rechner an 7 Kabeln anstöpseln muss...

SierraX 22. Apr 2010

Warum meinst du das Produkt zu brauchen?

SierraX 21. Apr 2010

So weit ich weiss sind diese Begriffe nicht geschuetzt, daher gibt es auch keine...

moeeep 21. Apr 2010

Jau, das hat mich an dem Ding auch gestört - da baut Apple schon einen schönen...


Folgen Sie uns
       


Chuwi Higame im Test

Auf Indiegogo hat das Chuwi Higame bereits mehr als 400.000 US-Dollar erhalten. Der Mini-PC hat dank Kaby Lake G auch das Potenzial zu einem kleinen Multimediawürfel. Allerdings nerven die Lautstärke und ein paar Treiberprobleme.

Chuwi Higame im Test Video aufrufen
Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /