Seagate-Festplatten bleiben bis Jahresende 2010 knapp
Hersteller schreibt im letzten Quartal tiefschwarze Zahlen
Seagate-Festplatten werden bis zum Jahresende 2010 schwer lieferbar sein. Der Hersteller konnte im traditionell schwachen Quartal von Januar bis März einen hohen Gewinn von 518 Millionen US-Dollar einfahren.
Seagate hat für sein drittes Finanzquartal 2010 starke Ergebnisse vorgelegt. Der Festplattenhersteller erzielte nach einer Reihe von Verlustquartalen durch starke Nachfrage für seine Produkte den zweiten Gewinn in Folge. "Die Nachfrage nach Seagate-Produkten bleibt sehr stark, und wir erwarten ein zu knappes Angebot für den Rest des Kalenderjahres", sagte Firmenchef Steve Luczo. Die Festplattenhersteller müssen mit sehr dünnen Gewinnmargen rechnen. Ein knappes Angebot hilft ihnen, die Preise hochzutreiben.
Der PC-Umsatz erholte sich 2010 schneller, als von den Marktforschern prognostiziert worden war. Seagate, der umsatzstärkste Festplattenhersteller, hatte versucht, seine Produktionskapazität auszubauen, um mit der Nachfrage Schritt zu halten, die in den letzten Monaten stark anstieg. 2010 soll laut iSuppli der Festplattenabsatz um 23 Prozent auf 674,6 Millionen Stück ansteigen. Das Unternehmen ist stärker abhängig von den IT-Ausgaben der Unternehmenskunden als sein stärker endkundenorientierter Konkurrent Western Digital. Nach zwei Jahren der Kaufzurückhaltung erwarten die Marktforscher wieder eine stärkere Nachfrage der IT-Abteilungen der Firmen bei PCs und Servern.
In dem Dreimonatszeitraum, der am 2. April 2010 endete, erzielte Seagate einen Gewinn von 518 Millionen US-Dollar (1 Dollar pro Aktie) nach einem Verlust von 275 Millionen US-Dollar (56 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 42 Prozent auf 3,05 Milliarden US-Dollar.
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Also die 7200.10 und Vorgänger laufen bei mir auch schon seit Jahren völlig stabil (Weit...
Ich glaube, man darf auch nicht vergessen, wann man da was für welchen Zweck kauft und...
Was ist das bitte für ein Dummschwafel? Der Hersteller hat doch die Produktionsmenge in...