• IT-Karriere:
  • Services:

Yahoo ist wieder voll im Rennen

Bannerwerbung steigt um 20 Prozent

Yahoo scheint den Turnaround geschafft zu haben. Der Gewinn stieg im ersten Quartal 2010 auf 310 Millionen US-Dollar und lag damit weit über den Analystenprognosen. Bei der Bannerwerbung kletterte Yahoo um 20 Prozent. Viel Geld bekam Yahoo von Microsoft.

Artikel veröffentlicht am ,
Yahoo ist wieder voll im Rennen

Yahoo hat im ersten Quartal 2010 einen Gewinn von 310 Millionen US-Dollar (22 Cent pro Aktie) erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 118 Millionen US-Dollar (8 Cent pro Aktie) verbucht. Der Umsatz stieg das erste Mal seit über einem Jahr, er wuchs um 1 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, München
  2. Stadt Ingolstadt, Ingolstadt

Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 15 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Grundlage nur einen Gewinn von 9 Cent pro Aktie berechnet und wollten einen Umsatz von 1,17 Milliarden US-Dollar sehen.

Der Verkauf von Zimbra steigerte den Quartalsgewinn um 7 Cent pro Aktie. VMware hatte im Januar 2010 die Yahoo-Tochter gekauft. Der Preis für den Anbieter von Open-Source-E-Mail-Software und Groupware für Geschäftskunden soll laut Medienberichten zwischen 100 Millionen US-Dollar und 350 Millionen US-Dollar gelegen haben. Zugleich profitierte Yahoo stark von der Such- und Werbeumsatzpartnerschaft mit Microsoft. Yahoo verzeichnete eine Sonderzahlung von Microsoft über 43 Millionen US-Dollar als "Erstattung für Netzwerkübergangskosten". Weitere 35 Millionen überwies Microsoft an Yahoo für "Suchmaschinenbetriebskosten".

"Wir hatten ein gutes Quartal und haben ein operatives Ergebnis erreicht, das höher ausfiel als unsere Prognose", sagte Yahoo-Chefin Carol Bartz. "Dank unserer Bemühungen hat sich unser Anteil am Suchmaschinenmarkt stabilisiert, bei Bannerwerbung sind wir um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen." Die Analysten hatten bei der Bannerwerbung eine Steigerung von 11 bis 12 Prozent erwartet. Für Bartz ist es das beste Quartal, seit sie vor 15 Monaten die Führung bei dem Internetunternehmen übernommen hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 16,99€
  2. 4,32€
  3. 11,99€

Van Bomber 21. Apr 2010

Blub

486dx4-160 21. Apr 2010

Bin sehr froh dass es Yahoo noch gibt. Nur Google wäre wie nur Wintel.

wieder rennen 20. Apr 2010

Wenn die Werbetreibenden oder das Finanzamt automatisch Statistiken über solche...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

    •  /