Abo
  • Services:

Places - Google wird zum Branchenbuch

Kleine Geschäfte bekommen einen eigenen Auftritt in Googles Suchmaschine

Googles Local Business Center heißt ab sofort Google Places und fasst alle Angebote für lokale Gewerbetreibende zusammen. Sie sollen über Places ihren Auftritt in Google verbessern können.

Artikel veröffentlicht am ,

Im September 2009 hat Google seine sogenannten Place Pages gestartet, Seiten zu Orten rund um den Globus. Dazu zählen Restaurants, Hotels und Reinigungen ebenso wie Museen, Schulen und Parks. Die Places Pages zeigen Fotos, Bewertungen und wesentliche Fakten wie Öffnungszeiten zu den jeweiligen Orten. Die Anbieter können Echtzeitinformationen hinterlegen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. MSA Technologies and Enterprise Services GmbH, Berlin

Genutzt wurde das Local Business Center seither von rund vier Millionen Gewerbetreibenden weltweit, die Informationen zu ihren Geschäften bei Google hinterlegt haben. Künftig wird dieses Angebot unter dem Namen Google Places weitergeführt. Mit der Umbenennung gibt es einige neue Funktionen: Anbieter, die ihre Dienste mobil anbieten, können angeben, in welchen Regionen sie tätig sind. Wer auf ein Ladengeschäft verzichtet, kann die Anzeige seiner Adresse unterdrücken lassen.

Zudem gibt es ein Werbepaket, das für 25 US-Dollar pro Monat eine Hervorhebung in den Suchergebnissen und auf Google Maps verspricht. Für Letzteres nutzt Google Tags, die ab sofort in wenigen weiteren Städten in den USA zu Verfügung stehen.

Und während hierzulande weiter über Google Street View gestritten wird, geht Google in den USA noch einen Schritt weiter und zeigt auch Fotos aus dem Inneren von Läden. Sie können von den Besitzern bei Google hinterlegt werden - oder die Besitzer geben eine Fotosession bei Google in Auftrag. Google bietet auch individuelle QR-Codes an, die auf Visitenkarten gedruckt oder ins Schaufenster geklebt werden können. Sie führen Nutzer mit entsprechend ausgestatteten Smartphones direkt auf die Seiten des eigenen Geschäfts bei Google.

In einem Dashboard bietet Google Nutzern von Places eine Übersicht, wie die eigene Präsenz auf Google genutzt wird. So will Google vor allem kleine Gewerbetreibende besser einbinden, denn rund 20 Prozent aller Suchanfragen bei Google stehen im Zusammenhang mit Orten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€ + 5,99€ Versand
  2. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

DetlefS. 24. Jan 2011

komisch dauerte bei uns stolze 24 Stunden bis es geändert wurde ...

i h k 20. Apr 2010

Das wäre ein Job für IHKs. Im Forum findet sich die Idee schon lange. Neutrale Sammlung...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
    Mars
    Die Staubstürme des roten Planeten

    Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
    2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

      •  /