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IBM erhöht seine Gewinnprognose für 2010

Einstieg in zweites Quartal sei positiv verlaufen

Die Unternehmen investieren wieder in ihre IT-Ausstattung: IBM konnte im ersten Quartal den Gewinn um 13 Prozent auf 2,6 Milliarden US-Dollar steigern und erhöhte den Ausblick für das Gesamtjahr.

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IBMs Chief Financial Officer Mark Loughridge
IBMs Chief Financial Officer Mark Loughridge

IBMs aktuelle Quartalszahlen zeugen von einer weiteren Erholung der IT-Branche. Der IT-Konzern erzielte im ersten Quartal 2010 einen Gewinn von 2,6 Milliarden US-Dollar (1,97 US-Dollar pro Aktie). Das ist ein Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als 2,3 Milliarden US-Dollar (1,70 US-Dollar pro Aktie) erwirtschaftet wurden.

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Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf 22,86 Milliarden US-Dollar. Damit gelang Big Blue seit 2008 zum zweiten Mal in Folge eine Umsatzsteigerung. Mit den Zahlen zu Gewinn und Umsatz übertraf IBM die Markterwartungen.

"Wir befinden uns eher in einer Wachstumsphase", sagte IBM-Finanzchef Mark Loughridge. "Nach meinem Gefühl hatten wir auch beim Einstieg ins zweite Quartal eine glückliche Hand." IBM erhöhte seinen Gewinnausblick für 2010 auf 11,20 US-Dollar pro Aktie, bisher hatte die Konzernführung 11 US-Dollar pro Aktie prognostiziert. Die Unternehmenskunden seien zunehmend bereit, wieder mehr für Software und IT-Beratung auszugeben. IBMs Softwaresparte legte um 11 Prozent zu, der Bereich Hardware konnte eine Steigerung um 5 Prozent verzeichnen. Die Servicesparte erreichte kein Wachstum, sondern büßte 2 Prozent Umsatz ein.

Im zweiten Quartal würde die IT-Beratung wieder ein leichtes Wachstum ausweisen können, so Loughridge weiter. "Wir haben eine lange Liste mit Geschäftsabschlüssen. Es gibt also keinen Grund, warum wir keine Wachstumszeichen auf einem vernünftigen Niveau haben sollen", sagte er.

Konzernchef Sam Palmisano hat im letzten Quartal fünf Firmen übernommen, darunter Initiate Systems und National Interest Security.

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