Oracle: ODF-Plugin für Microsoft Office kostenpflichtig

Sun hatte das Plugin bislang kostenlos angeboten

Oracle verlangt für die neue Version 3.2 des ODF-Plugins für Microsoft Office ab sofort einen Obolus. Bislang hatte Sun das Plugin für das freie Dokumentenformat kostenlos angeboten. Das ODF-Plugin im- und exportiert im Open-Document-Format gespeicherte Openoffice-Dokumente.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang hat Sun das ODF-Plugin kostenlos angeboten. Wer das Plugin jetzt von der entsprechenden Webseite bei Oracle herunterladen will, muss 90 US-Dollar, umgerechnet etwa 65 Euro, berappen. Wahlweise kann auch ein einjähriger Supportvertrag abgeschlossen werden, der monatlich mit etwa 14 Euro zu Buche schlägt.

Das Plugin im- und exportiert Texte, Tabellen und Präsentationen im freien Format Open Document in Microsofts Office-Produkte. Microsoft Office in den Versionen vor 2007 mit Service Pack 2 kann mit dem unter anderem von Openoffice.org verwendeten Dateiformat nichts anfangen. Auf Anfrage bestätigte Oracle den neuen Tarif und betonte, das Plugin sei nie quelloffen gewesen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bleiklotz 06. Okt 2010

Warum sollte ich darauf Rücksicht nehmen? Da soll halt der Empfänger zusehen, wie er es...

e_Bert 21. Apr 2010

Und Wieso? Von mS selbst ist ein kostenloses PlugIn verfügbar, für MS Office 2007 wird...

e_Bert 21. Apr 2010

für OOo nicht, aber der Import vom docx etc. könnte in go-oo (www.go-oo.org) schon...

e_Bert 21. Apr 2010

Ich glaube das nicht <1> und ich finde es ärgerlich hier solche Beiträge zu lesen, die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Native ARM-Version ausprobiert
Microsoft Teams für Apple Silicon endlich benutzbar

Die native ARM-Version von Teams für Macs mit Apple Silicon hat es in sich: Neben deutlichen Performance-Gewinnen überrascht die Akkulaufzeit.
Ein Bericht von Martin Böckmann und Marc Sauter

Native ARM-Version ausprobiert: Microsoft Teams für Apple Silicon endlich benutzbar
Artikel
  1. Wegen Twitter-Deal: Elon Musk verkauft Tesla-Aktien im Milliardenwert
    Wegen Twitter-Deal
    Elon Musk verkauft Tesla-Aktien im Milliardenwert

    Der Tesla-CEO bereitet sich auf den "hoffentlich unwahrscheinlichen" Fall vor, dass er Twitter tatsächlich kaufen muss.

  2. Proart PA32DC: Asus' selbstkalibrierender OLED-Monitor kommt im Oktober
    Proart PA32DC
    Asus' selbstkalibrierender OLED-Monitor kommt im Oktober

    Der Asus Proart PA32DC lässt sich per USB-C, Displayport oder HDMI anschließen. Das 32-Zoll-OLED-Display soll zudem farbgenau sein.

  3. Microsoft: Bug in Windows 11 und Server 2022 führt zu Datenschäden
    Microsoft
    Bug in Windows 11 und Server 2022 führt zu Datenschäden

    Fast alle Maschinen mit modernen CPUs von AMD und Intel sind von dem Fehler betroffen, wenn sie Daten verschlüsseln - etwa per Bitlocker.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Grafikkarten zu Tiefpreisen (Gigabyte RTX 3080 Ti 1.089€, Gigabyte RTX 3080 12GB 859€) • MSI-Sale: Gaming-Laptops/PCs bis -30% • Sharkoon PC-Gehäuse -53% • Philips Hue -46% • Günstig wie nie: Samsung SSD 2TB Heatsink (PS5) 219,99€ • Der beste Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /