Abo
  • Services:

Microsoft kündigt Intune an

Cloud-basierte Dienste zur Verwaltung von PCs

Mit Windows Intune startet Microsoft einen Dienst zur Verwaltung von Windows-PCs in kleinen und mittleren Unternehmen mit 25 bis 500 Rechnern. Die Systeme können damit über eine zentrale Website verwaltet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft kündigt Intune an

Windows Intune ist ein neuer Cloud-Dienst von Microsoft, der ab sofort in einer Betaversion zur Verfügung steht. Er dient der zentralen Verwaltung von Windows-PCs und ist auf Windows 7 zugeschnitten.

Stellenmarkt
  1. arvato BERTELSMANN, Gütersloh
  2. Eckert & Ziegler Eurotope GmbH, Berlin

Dabei erlaubt Intunes die Verwaltung von PCs über eine webbasierte Konsole, so dass die Rechner von überall administriert werden können. Updates und Service Packs können zentral gesteuert eingespielt und mit Microsofts Malware Protection Engine gesichert werden. Zudem erlaubt Intune eine proaktive Überwachung von PCs, was es Administratoren erlauben soll, Fehler anzugehen, noch bevor sie den Endnutzern auffallen.

Auch ein Fernzugriff, um Nutzern zu helfen, ist über Intune möglich. Hinzu kommt die Inventarverwaltung von Hardware und Software über den Dienst sowie das Einrichten und Überwachen von Sicherheitsregeln.

Windows Intune wird als Dienst im Abo angeboten und soll später unter microsoft.com/online erhältlich sein. Im Preis enthalten ist dann auch ein Update auf Windows 7 Enterprise, um alle Rechner in einem Unternehmen auf den gleichen Stand zu bringen.

Preise nannte Microsoft noch nicht, denn vorerst gibt es nur eine Betaversion für insgesamt 1.000 Nutzer in den USA, Kanada, Mexiko und Puerto Rico.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Dr. Who 21. Apr 2010

Ja sprich dich aus, wo genau findet man das, wie heisst es und arbeitet es auch mit...

Dr Obvious 20. Apr 2010

I laughed so hard , ...

Coffee 20. Apr 2010

... gerichtlich durchsetzen lassen, dass die Verwendung des Namens Intune nur dann...

iDepp 20. Apr 2010

iTunes ist schließlich geschützt. Das gibt noch knaatsch.

Typo 20. Apr 2010

Der Vertipper ist ja naheliegend... aber lieber schnell das "s" von "Intunes" wegmachen...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /