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Microsofts Browserwahl funktioniert nicht überall korrekt

Polnische Browserwahl arbeitet ganz ohne Zufallskomponente. Polnische Windows-Nutzer erhalten die Browserwahl ganz ohne Zufallskomponente. Grund ist ein Fehler in den Javascript-Funktionen, so dass der Internet Explorer immer an erster Stelle erscheint. Derzeit ist nicht bekannt, ob dieser Fehler auch in anderen EU-Ländern zuschlägt.
/ Ingo Pakalski
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Zum Start von Microsofts Browserwahl musste sich der Hersteller den Vorwurf gefallen lassen, dass der eingesetzte Zufallsalgorithmus nicht zufällig genug arbeitet. Eine Woche später hatte Microsoft den Fehler in der Browserwahl korrigiert. Nun hat Rob Weir erneut einen Fehler in der Browserwahl(öffnet im neuen Fenster) enthüllt, der allerdings nur polnische Windows-Nutzer betrifft.

Ein Fehler in den Javascript-Funktionen sorgt dafür, dass die zufällige Anordnung der verschiedenen Browser nicht funktioniert. Immer werden die Browser in der Reihenfolge Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome und Safari angeboten. Ein Neuladen der Seite verändert die Reihenfolge nicht.

In Stichproben arbeitet die Browserwahl nach Beobachtungen von Golem.de in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Portugal, den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Finnland, Slowakei und Italien korrekt. Es scheint daher so, als ob der Fehler nur die polnische Browserwahl-Seite betrifft.


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