Microsofts Office 2010 ist fertig

Erste Downloads der Office-Suite ab 27. April 2010

Microsoft hat die Entwicklung seiner Office-Suite Office 2010 abgeschlossen und offiziell zur Produktion freigegeben. Das gilt auch für Sharepoint 2010, Visio 2010 und Project 2010.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Office 2010 ist fertig

Office 2010 Sharepoint 2010, Visio 2010 und Project 2010 haben den Status RTM, also Release to Manufacturing, erreicht. Damit ist der Entwicklungszyklus von Microsofts neuer Office-Suite abgeschlossen, die Produktion der entsprechenden Medien beginnt und die Software steht kurz vor der Veröffentlichung.

Stellenmarkt
  1. Trainee Softwareentwicklung (m/w/d)
    andagon people GmbH, Köln
  2. SAP Treasury Consultant / Business Analyst (m/w/d)
    Allianz Technology SE, Stuttgart
Detailsuche

Die erste öffentliche Beta von Office 2010 war im November 2009 veröffentlicht worden. Seither wurde die Vorabversion von mehr als 7,5 Millionen Menschen heruntergeladen, dreimal mehr im Vergleich zur Beta von Office 2007.

Nutzer von Microsofts Volumenlizenzen mit aktiver Software Assurance sollen Office 2010 also erst ab dem 27. April 2010 in englischer Sprache über das Volume Licensing Service Center herunterladen können. Wer nicht über eine aktive Software Assurance verfügt, soll Office 2010 ab 1. Mai 2010 neu lizenzieren können.

Der offizielle Start für Office 2010 erfolgt am 12. Mai 2010 unter the2010event.com. Ab Juni 2010 soll Office 2010 dann auch in den Läden stehen. Office 2010 wird es in drei Varianten geben: Home & Student beinhaltet Word, Excel, Powerpoint und neu Onenote, das Notizprogramm von Microsoft. Diese Version darf nicht gewerblich genutzt werden. Wer Outlook und gewerbliche Nutzung braucht, kann zur Home-&-Business-Version greifen. Access, Publisher und den sogenannten Premium-Support gibt es erst mit der Professional-Variante. Über Academic Reseller soll es zudem die Professional-Academic-Version geben, die identisch mit dem Inhalt der Professional-Variante ist, nur günstiger sein soll und keinen Support beinhaltet.

  • Office 2010 Beta: Neue Symbole in der Taskleiste
  • Neue Animationen in Powerpoint 2010
  • Der Backstage-Bereich ist nochmal überarbeitet worden.
  • Druckeinstellungen im Backstage-Bereich
  • Verschiedene Druckziele
  • Neue Dokumentenauswahl mit Zugriff auf Office.com
  • OpenDocument-Unterstützung
  • Zugangsbeschränkungen. Hier in Word 2010
  • Vorlagen
  • Office.com-Vorlagen
  • Sharing-Optionen
  • Word 2010 Beta
  • Spracheinstellungen. Deutsche Rechtschreibkorrektur fehlt bei der englischsprachigen Beta, ...
  • ... die französische ist aber dabei.
  • Publisher 2010
Office 2010 Beta: Neue Symbole in der Taskleiste
Golem Karrierewelt
  1. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    26.07.2022, Virtuell
  2. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-06.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Verkauft werden sowohl komplette Softwarepakete inklusive Datenträger als auch sogenannte Product Key Cards, die nur den aktivierbaren Produktschlüssel enthalten. Eine Product-Key-Card für die Version Home & Student soll 109 Euro kosten, die normale Retail-Variante 139 Euro. Die Version Home & Business gibt es für 249 Euro als Product-Key-Card und für 379 als normale Retail-Version. Office 2010 Professional wird 499 beziehungsweise 699 Euro kosten. Für eine Academic-Lizenz fordert Microsoft 109 Euro.

Unsere Eindrücke der Office-2010-Beta haben wir in unserem Artikel Office 2010 - schnell, selbst auf langsamen Rechnern zusammengefasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


dada 12. Mai 2010

100%ige ZUSTIMMUNG

Firun 20. Apr 2010

Was kann dein Office2003 so supertolles, dass du das und kein älteres Office nutzt? "Ich...

Rolleis 20. Apr 2010

Immer diese Unsitte, heutzutage von jedem Programm zu verlangen, dass es auch die...

PanZa 20. Apr 2010

Krass, wann haben die denn das Video aufgenommen ;)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  2. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€ und Patriot P300 512 GB M.2 39€) • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti für 1.700€ [Werbung]
    •  /