Abo
  • IT-Karriere:

Teamviewer auch für Linux - als Betaversion

Fernwartungssoftware unterstützt eine weitere Plattform

Die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software Teamviewer gibt es nun in einer Linux-Variante. Wie bei der Windows- und Mac-Version ist sie für die private Nutzung kostenlos.

Artikel veröffentlicht am ,
Teamviewer auch für Linux - als Betaversion

Teamviewer soll auf Windows, Mac und iPhone weltweit von mehr als 60 Millionen Anwendern genutzt werden. Nun steht auch eine Betaversion für Linux bereit. Es gibt verschiedene Pakete: eines für 32- und 64-Bit-Varianten Red Hat, Fedora, Suse und Mandriva, eines für die 32-Bit-Varianten von Debian und Ubuntu und eines für deren 64-Bit-Varianten.

Stellenmarkt
  1. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Erfurt
  2. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz

Kunden hätten schon häufiger Interesse an einer Linux-Version geäußert, heißt es von Teamviewer. "Wir hatten in der Vergangenheit beispielsweise immer wieder Anfragen von Administratoren, die eine Linux-Software für die Steuerung räumlich entfernter Server gesucht haben", so Teamviewer-Produktmanager Holger Felgner.

  • Teamviewer unter Linux
  • Teamviewer unter Linux
  • Teamviewer unter Linux
Teamviewer unter Linux

Dabei unterstützt die Software beliebige Verbindungen zwischen den verschiedenen unterstützten Betriebssystemen. So können Supporter etwa von ihrem Linux-System aus auch Windows-PCs und Macs fernwarten und umgekehrt.

Mit Teamviewer kann über das Internet auf Rechner zugegriffen werden, indem der Desktop des entfernten PCs übertragen wird. Zudem kann zur Fernwartung auch mit einem Benutzer am ferngesteuerten Rechner in Bild und Ton kommuniziert werden.

Außerdem wird der Dateitransfer zwischen den Computern unterstützt, es ist möglich, Onlinepräsentationen durchzuführen und aus der Ferne im Team zusammenzuarbeiten. Um Firewalls, Proxyserver, Verschlüsselung oder dynamische IP-Adressen müssen sich die Nutzer dabei nicht kümmern, das übernimmt Teamviewer.

Die Software steht auf Teamviewer.com zum Download zur Verfügung und ist für private User kostenlos. Für den kommerziellen Einsatz, etwa im Supportbereich, werden drei verschiedene zeitlich unbefristete Lizenzen angeboten. Sie kosten zwischen rund 600 und 2.250 Euro und unterscheiden sich etwa durch die mögliche Anzahl gleichzeitiger Sitzungen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. 1,72€
  3. 33,95€
  4. (-75%) 3,75€

Deltachaos 20. Apr 2010

Ein Vorteil ist das der Bildaufbau recht schnell ist und es den Presentations Modus gibt...

ichnich 19. Apr 2010

Du suchst x11vnc.

JayJay 18. Apr 2010

Ne ne, angefangen mit der wine 1.1.20, leuft der TeamViewer sehr stabil. Die 5er Version...

benji83 16. Apr 2010

Ich persönlich finde Admins toll die ihre Rechner auch nach innen hin absichern - gerade...

dfnkjdsafgnkjdawbg 16. Apr 2010

Drucken, Sound und gpg/keys?


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Ursula von der Leyen: Von Zensursula zur EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen
Von "Zensursula" zur EU-Kommissionspräsidentin

Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. Adsense for Search Neue Milliardenstrafe gegen Google in der EU

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /