Abo
  • Services:
Anzeige
Mobiler Scanner von Plustek mit doppelter USB-Schnittstelle

Mobiler Scanner von Plustek mit doppelter USB-Schnittstelle

Plustek S400 und S420 arbeiten mit 600 dpi

Plustek hat zwei mobile Scanner vorgestellt, die über USB mit Strom versorgt werden. Über eine zweite USB-Schnittstelle können sie von zwei unterschiedlichen Rechnern aus angesprochen werden - lästiges Umstecken entfällt.

Der Plustek S400 und der S420 erreichen beide eine Auflösung von 600 dpi. Der S400 soll bis zu drei Seiten pro Minute einlesen können, der S420 bis zu zwölf Stück. Dafür ist der S409 mit rund 330 Gramm etwas leichter als der S420, der 412 Gramm auf die Waage bringt.

  • Plustek Mobileoffice S420
  • Plustek Mobileoffice S420
  • Plustek Mobileoffice S400
Plustek Mobileoffice S420

Beide Geräte sind zum Einscannen von einzelnen Seiten, Visitenkarten, Quittungen und ähnlichen Dokumenten gedacht, die unterwegs eingelesen werden können. Im Lieferumfang ist die Windows-Software Abbyy Finereader enthalten, die Dokumente einer Texterkennung unterwirft und auf Wunsch durchsuchbare PDFs erzeugt. Die Stromversorgung erfolgt über USB. Der S420 kann darüber hinaus über ein Netzteil mit Strom versorgt werden.

Anzeige

Der schnellere Mobileoffice S420 wird mit einer Dockingstation ausgeliefert, die über zwei USB-Anschlüsse verfügt. Sie ermöglichen die Ansteuerung des Scanners durch zwei PCs. Beide Geräte sind Twain-kompatibel und können von entsprechenden Grafikprogrammen direkt angesprochen werden.

Die Mobileoffice S400 und S420 von Plustek sollen 130 beziehungsweise 250 Euro kosten.


eye home zur Startseite
doppelt fail 02. Dez 2010

Einen USB-Stick, eine Maus oder eine Tastatur mit einem Drucker oder Scanner zu...

einer der es... 02. Dez 2010

Gott sei Dank stimmt es nicht was der gute Herr Besserwisser hier schreibt. Plustek hat...

oldman 16. Apr 2010

nur gut, dass er keinen scanner von 1986 hat, den er mit einer dos-emulation frickelhaft...

hutzenkrutz 15. Apr 2010

Sobald ich irgendwas Geheftetes einscannen will, bin ich gearscht? Das Format ist...

tafkaXstream 15. Apr 2010

guess who doesn't give a shit



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Seitenbau GmbH, Konstanz
  2. redcoon Logistics GmbH, Erfurt
  3. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  4. European XFEL GmbH, Hamburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer 8,79€, Blade Runner 8,97€, Interstellar 8,74€, X-Men Apocalypse 8,79€)
  2. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)

Folgen Sie uns
       


  1. Lenovo

    Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

  2. Jobmesse Berlin

    Golem.de bringt IT-Experten in die Industrie

  3. Ransomware

    Locky kehrt erneut zurück

  4. Sammelklage gegen We-Vibe

    Vibratorhersteller zahlt Entschädigung in Millionenhöhe

  5. Kartendienst

    Google führt Frage-Antwort-Sektion bei Maps ein

  6. Ford-Patent

    Autonome Autos sollen abnehmbare Lenkräder bekommen

  7. Elektroauto

    Lina kann kompostiert werden

  8. Radeon RX Vega 56 im Test

    AMD positioniert sich in der Mitte

  9. The Patent Scam

    X-Plane-Macher veröffentlicht Film über Patenttrolle

  10. Uncharted The Lost Legacy im Test

    Abenteuer mit voller Frauenpower



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  2. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern
  3. Mobileye Intel will 100 autonom fahrende Autos auf die Straßen lassen

  1. Re: Ursache - nicht korrekt arbeitende Patentämter

    TrollNo1 | 11:53

  2. Re: Einfach von Multiplayer fernhalten :-)

    Bigfoo29 | 11:50

  3. Wenn es funktioniert

    Default_User | 11:50

  4. Re: Season-Pass

    Cyberlink | 11:49

  5. Re: Wird vermutlich trotzdem nichts ändern

    Dino13 | 11:47


  1. 11:45

  2. 11:40

  3. 11:33

  4. 11:04

  5. 10:51

  6. 10:36

  7. 10:21

  8. 10:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel