Abo
  • IT-Karriere:

HTML5-Test prüft Browser auf HTML5-Unterstützung

Safari und Chrome haben im automatisierten Test die Nase vorn

Der Webentwickler Niels Leenheer hat einen automatisierten Test veröffentlicht, der Browser auf ihre HTML5-Unterstützung hin prüft. Ähnlich wie beim Acid-Test für CSS werden Punkte vergeben, um die Browser miteinander zu vergleichen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTML5-Test prüft Browser auf HTML5-Unterstützung

Leenheer stellt seinen Test unter html5test.com bereit. Er prüft Browser automatisiert auf die Unterstützung diverser HTML5-Funktionen. Die Ergebnisse werden in Themengruppen zusammengefasst und mit Punkten versehen, um einen einfachen Vergleich der Browser zu ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG, München
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Leenheer will mit dem Test nachvollziehbar machen, wie die einzelnen Hersteller ihre Browser im Hinblick auf neue HTML5-Funktionen weiterentwickeln. Der Test zeigt auch auf, welche Funktionen ein Browser konkret unterstützt und die gesammelten Ergebnisse geben einen Überblick darüber, welche Browser eine bestimmte Funktion unterstützen.

Dabei räumt Leenheer ein, dass der Test seine Schwächen hat, denn es wird nur geprüft, ob eine Funktion bereitsteht, nicht wie diese implementiert ist oder wie gut diese umgesetzt ist. Hinzu kommt, dass die Spezifikation von HTML5 noch nicht abgeschlossen ist.

So können derzeit maximal 160 Punkte im HTML5-Test erreicht werden, später könnten es mehr sein, wenn zusätzliche Funktionen in den Test integriert werden. Die Nase vorn haben derzeit die aktuellen Entwicklerversionen von Safari (r55603) mit 138 Punkten und Chrome (5.0.342.2) mit 137 Punkten. Die Alpha 3 von Firefox 3.7 kommt auf 102 Punkte. Die stabilen Versionen kommen auf 118 Punkte (Chrome 4) beziehungsweise 115 Punkte (Safari 4.0.4). Dahinter liegt Opera 10.50 mit 102 Punkten und Firefox 3.6 mit 101 Punkten. Der Internet Explorer liegt abgeschlagen auf den hinteren Plätzen: Der IE8 und auch die Preview des IE9 erreichen 19 Punkte, der IE7 11 Punkte.

Bei den mobilen Browsern hat Android die Nase vorn und kommt in den Versionen 2.0 und 2.1 auf 118 Punkte. Dahinter folgt iPhone OS 3.1 mit 113 Punkten. WebOS 1.4 erreicht 107 Punkte im HTML5-Test.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 19,99€
  2. 48,49€
  3. (-68%) 15,99€
  4. 33,95€

Hassan 03. Jun 2011

Opera Mobile 11 , was wohl viele Leute auf einem Nokia installieren, schafft 234 Punkte...

Gelbsucht 16. Apr 2010

Ich komm unter Win7 mit dem FF3.6.3 auf 102...

hmjam 15. Apr 2010

Preview Releases haben mMn schon einen Großteil an den späteren Features an Bord - es...

Anonymer Nutzer 14. Apr 2010

deutsch: http://www.html5-portal.de/ http://x-html5.de/ blogs: http://molily.de/weblog...

el3ktro 14. Apr 2010

Nur mal zur Info: Es geht hier um HTML5 und den Safari-Browser, nicht um Apps. Dann...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reichweitenangst Mit dem E-Auto von China nach Deutschland
  2. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  3. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /