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Opensuse 11.3 als fünfter Meilenstein erhältlich

Testversion mit X.org 1.8, Partitionsverwaltung für 4K-Sektoren bereit

Das Opensuse-Team hat den fünften von insgesamt sieben Meilensteinen veröffentlicht. Neben etlichen Bugfixes haben die Entwickler auch den X-server X.org auf Version 1.8 aktualisiert und die Partitionsverwaltung für Laufwerke mit 4K-Sektoren fit gemacht.

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Opensuse 11.3 als fünfter Meilenstein erhältlich

Der fünfte Meilenstein der bevorstehenden Opensuse-Version 11.3 bringt zahlreiche neue Pakete mit, etwa die neu erschienene Version 5.12.0 der Skriptsprache Perl sowie Packagekit 0.6.2. Für die Softwareverwaltung ist jetzt RPM in der Version 4.8.0 sowie Zypper 1.4.1 zuständig. Mit Gutenprint 5.2.4 bietet die aktuelle Vorabversion auch etliche neue Druckertreiber.

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Grafikkarten mit Chipsätzen von ATI/AMD, Intel oder Nvidia werden alle durch KMS direkt vom Kernel beim Systemstart initialisiert, als X-Server kommt X.org in der Version 1.8 zum Einsatz, der auch eine aktuelle Version des Nouveau-Treibers mitbringt. Die Partitionsverwaltung Parted wurde auf Version 2.2 gehoben. Damit soll Meilenstein 5 mit Festplatten mit 4K-Sektoren umgehen können.

Für Musikfans will das Team des JACK-Projekts die Version 1.9.5 bis zum Erscheinungstermin der endgültigen Version 11.3 im Sommer fertigstellen. Mit dem Audio-Framework können an einen Rechner angeschlossene Instrumente verwaltet werden. Zusätzlich haben die Entwickler die Software Lilypond in die Repositories eingepflegt. Die Musik-Notationssoftware kann mit dem Audiosequencer Rosegarden verwendet werden.

Außerdem hat das Opensuse-Team noch weitere Verbesserungen eingepflegt, ab sofort wird beispielsweise die Textdatei known_hosts gehasht, um beim Speichern von SSH-Schlüsseln für zusätzlichen Schutz zu sorgen.

Die Vorabversion, die noch nicht für den Produktiveinsatz gedacht ist, steht ab sofort auf den Servern des Projekts zum Download bereit. Neben einer Installations-DVD liegen auch zwei Live-CDs mit jeweils dem KDE oder dem Gnome-Desktop vor. Zusätzlich bietet das Projekt auch eine Miniversion, die die Installation über das Netzwerk erlaubt. Alle Varianten gibt es als 32- oder 64-Bit-Version. Eine komplette Liste aller Neuerungen und Reparaturen steht in den Release Notes zur Verfügung. Der Erscheinungstermin für die endgültige Version 11.3 ist für den 15. Juli 2010 geplant.



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Anonymer Nutzer 19. Apr 2010

Hinzu kommen die Designer-Stücke. Ich bin zwar auch ab von PPC, aber meine olle Kiste...

schlau ist forum 14. Apr 2010

Wieso ? 4k-Platten kommen USB3 kommt Google fördert schnell geladene Seiten...

debianer 14. Apr 2010

.. dann aber schlecht aus für Leute die den propritären Treiber nutzen wollen. Wie wir...


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