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Test: iWork & Co - arbeiten mit dem iPad

Mail, Kalender und Kontakte

Neben iWork sind für die tägliche Arbeit die Verwaltung der Kontakte, Termine und E-Mails wichtig. Wer Apples Adressbuch auf dem Mac oder die iPhone-App kennt, wird bei den Kontakten nichts Neues entdecken, allerdings ist das Adressbuch angenehm groß. Wer einen kostenpflichtigen MobileMe-Zugang besitzt, kann die Adressbücher ohne weiteres drahtlos synchronisieren und erspart sich so die ein oder andere iTunes-Synchronisierung.

Der Kalender des iPads ist gut gelungen. Das Einrichten verschiedener Kalender ist kein Problem, selbst die Monatsansicht bleibt dank des großen Displays übersichtlich. Vor allem die Listenansicht der Termine ist übersichtlich, sie beherrscht Apples iCal auf dem Mac noch nicht. Wer übrigens Googles Kalender nutzt und auch auf fremde Kalender zugreift, sollte unter der URL google.com/calendar/iphoneselect die Kalender auswählen, die per Caldav über das iPad aufgerufen werden können. Sonst sieht der Anwender nur den Standardkalender.

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  • Pages: Alte iWork-Dokumente mag das iPad nicht. Pages ist noch nicht lokalisiert worden, funktioniert aber mit deutscher Rechtschreibkontrolle des iPads.
  • Der Anwender erkennt das an der fehlenden Vorschau, das iPad versucht aber dennoch, solche Dokumente  zu importieren - erfolglos.
  • Export in drei Dateiformate
  • Keynote: Präsentationsnotizen und andere Eigenschaften werden beim Import entfernt. Das Dokument wurde in iWork '09 auf einem Mac gespeichert.
  • Viele 3D-beschleunigte Übergänge zwischen Folien
  • Import einer Office-Datei im pptx-Format: mehr Probleme, vor allem, wenn pixelgenau gearbeitet wurde
  • Keynote Presenter Display. Hier wurde ein externes Ausgabegerät angeschlossen.
  • An der Seite gibt es eine scrollbare Übersicht über alle Folien der Präsentation.
  • Folien 2, 3 und 4 sind gruppiert als Unterfolien der ersten Folie.
  • Kontextmenü
  • Zwei Folien, mit dem Finger festgehalten
  • Zusammengeklappt: Folien 2 bis 4 sind versteckt.
  • Kontextmenü bei Bildern
  • Übergänge auch für Elemente innerhalb einer Folie
  • Effekte ...
  • ... und Optionen bei den Übergängen
  • Folienübergänge werden 3D-beschleunigt.
  • Der Kalender ...
  • ... bietet eine übersichtliche
  • Darstellung von Einträgen.
  • Monatsübersicht
  • Die Listenansicht fehlt bei der Mac-Version von iCal.
  • Listenansicht
  • Listenansicht
  • Numbers: Auch hier gibt es kleinere Probleme beim Import einer Numbers-'09-Datei eines Macs.
  • Die Anzeige entspricht aber fast der Desktopvariante. Die Diagramme lassen sich optisch so nicht auf dem iPad erzeugen.
  • Dokumentenwerkzeuge
  • Einfügen von Tabellen ...
  • ... und Diagrammen ...
  • ... in verschiedenen Farben
  • Auch Formen lassen sich ...
  • ... in verschiedenen Farben einbinden.
  • Numbers greift auf die synchronisierten Fotos zu.
  • Manipulation der Größe und Positionieren des Bildes ist sehr einfach.
  • Eigenschaften des Bildes
  • Übersicht der bereits importierten Dokumente
  • Noch nicht importierte, aber auf dem iPad vorliegende Tabellen
  • Tabellen lassen sich löschen und duplizieren.
  • Ausfüllen von Tabellen. Je nach Typ der Zelle gibt es unterschiedliche Tastaturen.
  • Hier eine Nummerntastatur
  • Diagrammverbindungen zur Tabelle können per Doppelklick sichtbar gemacht ...
  • ... und modifiziert werden.
  • Manipulation der Tabellengröße
Die Listenansicht fehlt bei der Mac-Version von iCal.

Apples E-Mail-Client ist wie auf dem Mac und dem iPhone dann ein schlechter E-Mail-Client, wenn es darum geht, die Daten inklusive der Ordnerstruktur online vorzuhalten. Die IMAP-Unterstützung ist minimal. Wer viele IMAP-Ordner in seinem E-Mail-Zugang hat, möchte gerne einige Ordner verstecken, aber das kann das E-Mail-Programm nicht. Ordner mit Unterordnern lassen sich auch nicht zusammenklappen, um in der Ordnerliste Platz zu sparen. Dennoch lässt es sich gut mit dem E-Mail-Programm arbeiten. Es gilt dasselbe wie für eine Textverarbeitung: Solange nur einfache und kurze E-Mails geschrieben werden müssen, geht das mit dem iPad erfreulich reibungslos.

Der Browser arbeitet mit der Webkit-Engine und ist ziemlich flott. Gröbere Anzeigefehler sind im Test nicht aufgetreten. Die Auflösung ist ausreichend und es ist angenehm, in der Höhe mindestens 768 Pixel zu haben - ein großer Vorteil gegenüber den meisten Netbooks. Webseiten, die in die Breite bauen, skaliert der Browser passend und nahezu unbemerkt herunter.

 Ergonomie und allgemeine BedienungKosten und Nutzen 

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leadubois7 03. Jul 2013

der Ipad ist für mich ein richtige Arbeitstool. In der Tat arbeite ich jeden Tag mit...

Der Kaiser! 28. Apr 2010

Wow.. :S

Michael Heidrich 23. Apr 2010

Habe mir in den USA ein iPad gekauft, aber die iWork Apps finde ich im iTunes Store...

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Kritiken sind positiv und negative Meinungen! Damit meinte ich also beiden Sorten.

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Klar hat es eine Tastatur... man man man



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