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Test: iWork & Co - arbeiten mit dem iPad

Ergonomie und allgemeine Bedienung

Wie arbeitet es sich ohne Tastatur auf einem Tablet, das keine Stift- und Handschrifterkennung bietet? Mit Einschränkungen überraschend gut. Die virtuelle Tastatur kann im Quermodus und im Zehnfingersystem schnell bedient werden. Hochkant reduziert sich das auf zwei bis vier Finger, und das ist deutlich anstrengender als in der Queransicht. Für typische Couchpositionen ist die Rückseite des iPads allerdings zu glatt und rutscht herunter. Auch Schutzhüllen helfen hier nur bedingt. Entweder kommt es zu unangenehmen Sitzpositionen oder der Anwender nutzt die Daumen, um das iPad hochkant in Position zu halten, während Zeige- und Mittelfinger tippen.

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  • Pages: Alte iWork-Dokumente mag das iPad nicht. Pages ist noch nicht lokalisiert worden, funktioniert aber mit deutscher Rechtschreibkontrolle des iPads.
  • Der Anwender erkennt das an der fehlenden Vorschau, das iPad versucht aber dennoch, solche Dokumente  zu importieren - erfolglos.
  • Export in drei Dateiformate
  • Keynote: Präsentationsnotizen und andere Eigenschaften werden beim Import entfernt. Das Dokument wurde in iWork '09 auf einem Mac gespeichert.
  • Viele 3D-beschleunigte Übergänge zwischen Folien
  • Import einer Office-Datei im pptx-Format: mehr Probleme, vor allem, wenn pixelgenau gearbeitet wurde
  • Keynote Presenter Display. Hier wurde ein externes Ausgabegerät angeschlossen.
  • An der Seite gibt es eine scrollbare Übersicht über alle Folien der Präsentation.
  • Folien 2, 3 und 4 sind gruppiert als Unterfolien der ersten Folie.
  • Kontextmenü
  • Zwei Folien, mit dem Finger festgehalten
  • Zusammengeklappt: Folien 2 bis 4 sind versteckt.
  • Kontextmenü bei Bildern
  • Übergänge auch für Elemente innerhalb einer Folie
  • Effekte ...
  • ... und Optionen bei den Übergängen
  • Folienübergänge werden 3D-beschleunigt.
  • Der Kalender ...
  • ... bietet eine übersichtliche
  • Darstellung von Einträgen.
  • Monatsübersicht
  • Die Listenansicht fehlt bei der Mac-Version von iCal.
  • Listenansicht
  • Listenansicht
  • Numbers: Auch hier gibt es kleinere Probleme beim Import einer Numbers-'09-Datei eines Macs.
  • Die Anzeige entspricht aber fast der Desktopvariante. Die Diagramme lassen sich optisch so nicht auf dem iPad erzeugen.
  • Dokumentenwerkzeuge
  • Einfügen von Tabellen ...
  • ... und Diagrammen ...
  • ... in verschiedenen Farben
  • Auch Formen lassen sich ...
  • ... in verschiedenen Farben einbinden.
  • Numbers greift auf die synchronisierten Fotos zu.
  • Manipulation der Größe und Positionieren des Bildes ist sehr einfach.
  • Eigenschaften des Bildes
  • Übersicht der bereits importierten Dokumente
  • Noch nicht importierte, aber auf dem iPad vorliegende Tabellen
  • Tabellen lassen sich löschen und duplizieren.
  • Ausfüllen von Tabellen. Je nach Typ der Zelle gibt es unterschiedliche Tastaturen.
  • Hier eine Nummerntastatur
  • Diagrammverbindungen zur Tabelle können per Doppelklick sichtbar gemacht ...
  • ... und modifiziert werden.
  • Manipulation der Tabellengröße
Ausfüllen von Tabellen. Je nach Typ der Zelle gibt es unterschiedliche Tastaturen.

Allerdings vermisst der Anwender bei der Arbeit schnell das Vorwärtslöschen, die Cursor-Tasten und die Umlaute. Die typische Mac-Tastenkombination zum Vorwärtslöschen, CTRL+D, die auch Solaris-Anwender kennen, gibt es nicht. Alternativ ist das Positionieren des Cursors hinter den Buchstaben, doch dafür fehlen die Pfeiltasten.

Der Cursor wird mit dem Finger gesetzt. Entweder wird direkt auf ein Wort geklickt, dabei wird der Cursor je nach Position des Fingers vor oder hinter das Wort gesetzt. Mit einer Ausnahme: wenn die Rechtschreibkontrolle einen Fehler bemerkt. Dann lässt ein Antippen Wortvorschläge erscheinen. Alternativ kann der Anwender den Finger zur Positionierung so lange auf den Text halten, bis die Bildschirmlupe erscheint. Damit wird die Rechtschreibkontrolle übergangen und es ist außerdem möglich, den Cursor auch innerhalb eines Wortes zu positionieren.

Das dritte Problem sind die Umlaute. IPhone OS 3.2 löst das nicht ideal, aber immer noch besser als das iPhone OS 3.1. Der Anwender hat zwei Möglichkeiten: Entweder er verharrt mit dem Finger kurz auf dem Buchstaben. Je nach Regionseinstellung wird der Umlaut vorausgewählt und beim Loslassen in den Text eingefügt. Oder er wischt über den Buchstaben. Der Anwender tippt beispielsweise den Buchstaben a an und schiebt den Finger einfach nach oben, um ein ä zu bekommen. Auch mit dem ö, dem ü und dem ß funktioniert das. Das erfordert etwas Übung und ist fehleranfällig, Sondertasten wären besser. Wer mehrsprachig arbeitet, muss in den Systemeinstellungen des iPads zwischen den Sprachen hin- und herwechseln. Eine Dokumenteigenschaft, die die Sprache definiert, gibt es nicht.

Eine Stunde ist das Limit

Lange lässt sich mit dem iPad nicht arbeiten. Das Tippen ist ermüdend und spätestens nach einer Stunde sollte eine Pause eingelegt werden. Im Test gab es nach einer Dreiviertelstunde Tipparbeit erste Ermüdungserscheinungen. Je nach Position schmerzten Nacken, Finger oder Handgelenke. Viele dieser Probleme verschwinden, wenn eine externe Tastatur angeschlossen wird. Doch das bedeutet eben auch mehr Gewicht.

 Für einfache Dokumente gut geeignetMail, Kalender und Kontakte 

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leadubois7 03. Jul 2013

der Ipad ist für mich ein richtige Arbeitstool. In der Tat arbeite ich jeden Tag mit...

Der Kaiser! 28. Apr 2010

Wow.. :S

Michael Heidrich 23. Apr 2010

Habe mir in den USA ein iPad gekauft, aber die iWork Apps finde ich im iTunes Store...

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Kritiken sind positiv und negative Meinungen! Damit meinte ich also beiden Sorten.

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Klar hat es eine Tastatur... man man man



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