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Last.fm stellt On-Demand-Streaming ein

Angebot an Radiostationen bleibt erhalten

Der Onlinemusikdienst Last.fm will sich wieder auf seinen Kern, das Empfehlen von Musik, konzentrieren und stellt seinen On-Demand-Dienst ein. Auch Musikvideos will Last.fm nicht länger selbst anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit rund zwei Jahren bietet Last.fm ein On-Damand-Angebot für Musik in den USA, Großbritannien und Deutschland an. Nutzer können darüber gezielt einzelne Musiktitel auf Last.fm abspielen. Damit ist nun Schluss, das Angebot wird eingestellt.

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Stattdessen will sich Last.fm wieder auf sein Musikempfehlungssystem konzentrieren, das von immer mehr Geräteherstellern und Onlineanbietern unterstützt wird. Nutzer, die gezielt einzelne Musikstücke abspielen wollen, verweist Last.fm künftig an Partner wie Spotify, MOG und The Hype Machine.

Das Angebot an Last.fm-Radiostationen bleibt indes erhalten und erfreut sich laut Last.fm großer Beliebtheit.

Musikvideos will Last.fm ebenfalls nicht mehr selbst hosten und bindet stattdessen Videos von Youtube und demnächst auch Vevo ein.



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Jörg Zweier 14. Apr 2010

Entgegen der vorherrschenden Meinung, die Entscheidung sei schlecht gewesen, denke ich...

speedboatracer 13. Apr 2010

Grooveshark ist super. Danke für den Tipp!

zabbo 13. Apr 2010

Ja, ich bezahle ja nicht nur Geld, sondern mit meinen Daten. Im moment ist das ein...

Hanoi 13. Apr 2010

Von einem der drin ist? Und ich sehe das nicht als illegal, noch nicht mal als Grauzone...

Failmaster 13. Apr 2010

"Du hast diesen Titel 5 times gescrobbelt." Vielleicht sollten die mal die Übersetzungen...


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