• IT-Karriere:
  • Services:

Kin - Microsoft stellt Smartphone mit Zune-Technik vor

Kleines Modell Kin One und ein großes namens Kin Two

Microsoft hat unter dem Namen Kin zwei eigene Windows-Smartphones vorgestellt. Gedacht sind sie vor allem für Menschen, die viel in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Als Partner sind Verizon Wireless, Vodafone und Sharp mit dabei.

Artikel veröffentlicht am ,
Kin - Microsoft stellt Smartphone mit Zune-Technik vor

Microsoft nennt das Kin die ultimative soziale Erfahrung. Es verbindet Telefon, Onlinedienste und PC mittels Loop, Spot und Studio. Dabei setzt Microsoft auf ein einfaches Benutzerinterface, bei dem die Inhalte im Vordergrund stehen, nicht Menüs und Icons. Welches Betriebssystem dabei zum Einsatz kommt, sagt Microsoft nicht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Bonn
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Berlin

Die Hardware des Kin hat Microsoft zusammen mit Sharp entwickelt. Angeboten werden zwei Versionen: Kin One und Kin Two. Beide verfügen über einen Touchscreen und eine ausschiebbare Tastatur. Während das Kin One eher klein und kompakt ist, hat das Kin Two ein größeres Display, mehr Speicher, eine höher auflösende Kamera (8 statt 5 Megapixel) und kann HD-Videos aufnehmen. Die Kameras sollen auch in dunkler Umgebung gute Dienste leisten und sind dazu mit einer Bildstabilisierung und einem LED-Blitz ausgestattet.

  • Kin One
  • Loop auf Kin One
  • Kin One
  • Musik auf dem Kin One
  • Kin One (Einstellungen)
  • Kin One
  • Kin Studio
  • Kin Studio
  • Kin Two
  • Loop auf Kin Two
  • Kin Two
  • Musik auf dem Kin Two
  • Kin Two (Einstellungen)
  • Kin Two (Einstellungen)
Musik auf dem Kin Two

Mit weiteren Details zu der Hardware hält sich Microsoft zurück: Bekannt ist, dass das Kin One mit 4 GByte Speicher ausgestattet ist und das Kin Two mit 8 GByte. Zudem wartet das kleine Gerät nur mit einem Monolautsprecher auf, während das größere Kin Two Stereolautsprecher mitbringt.

Den Startbildschirm des Smartphones nennt Microsoft Kin Loop. Er zeigt immer aktuelle Informationen darüber, was im sozialen Umfeld des Nutzers passiert. Kin sammelt dazu Feeds aus verschiedenen Quellen ein. Dabei können einzelne Personen als besonders wichtig markiert werden, so dass deren Neuigkeiten in den Vordergrund rutschen.

Mit Kin Spot sollen Nutzer des Smartphones teilen, was sie erleben. Dabei stehen Menschen und Inhalte im Vordergrund, nicht die jeweilige Applikation. Videos, Fotos, Textnachrichten, Webseiten, Orte und Status-Updates werden ausgetauscht, indem sie auf den sogenannten Spot gezogen werden. Sind alle Objekte und Personen im Spot, kann der Austausch angestoßen werden.

Das Kin Studio sorgt für die Onlineanbindung, denn praktisch alle Inhalte, die mit dem Gerät erstellt werden, landen automatisch auf Microsofts Cloud-Server und können mit jedem Webbrowser abgerufen werden. Das Kin Studio sichert zudem Texte, Anruflisten, Fotos, Videos und Kontakte. Außerdem füllt es ein persönliches Journal.

In Sachen Musik greift das Kin auf Microsofts Zune-Plattform zu, so dass auch ein Zune-Abonnement genutzt werden kann. Es spielt Musik und Videos ebenso ab wie UKW-Radiosender und Podcasts.

In den USA wird Microsofts Kin ab Mai 2010 exklusiv über Verizon Wireless verkauft. In Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien wird es über Vodafone zu haben sein, allerdings erst ab Herbst 2010. Preise nannte Microsoft noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 68,23€
  2. (u. a. Warhammer 40,00€0: Dawn of War III für 8,99€, Yakuza Kiwami 2 für 12,99€, Company of...
  3. 5,49€

Fatal3ty 16. Apr 2010

Ich finde integrierte Facebook besch****t. Sowas braucht ja eh kein Mensch! Und ja, das...

Fatal3ty 16. Apr 2010

Maus wurde von Logitech© erfunden und Mausbedienung richtig durchsetzen gab es erst bei...

FooBar42 13. Apr 2010

Danke, das hier geschriebene stimmt mich zuversichtlich, nicht irgendwann aufzuwachen und...

wowod 13. Apr 2010

Gibt etliche wo es absolut schlecht integriert ist ... jetzt kommt eins wo es gut...

Wowodw 13. Apr 2010

Das Kin passt einfach zur Zielgruppe. Das Ding hat nen LED Blitz ... damit kann man...


Folgen Sie uns
       


Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor

Golem.de hat preiswerte Geräte von drei Herstellern getestet. Es treten an: Acer, Medion und Trekstor. Die Bedingung: Der Kaufpreis soll unter 400 Euro liegen.

Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor Video aufrufen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test: Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test
Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen

Die Airpods Pro haben neue Maßstäbe bei Bluetooth-Hörstöpseln gesetzt. Sennheiser und Huawei ziehen mit True Wireless In-Ears mit ANC nach, ohne eine Antwort auf die besonderen Vorzüge des Apple-Produkts zu haben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Panasonic und Technics Neue Bluetooth-Hörstöpsel bieten ANC-Technik
  2. Googles Bluetooth-Hörstöpsel Pixel Buds 2 mit Echtzeitübersetzung kosten 200 Euro
  3. Bluetooth-Hörstöpsel Google will Klangprobleme beseitigen, Microsoft nicht

Alloy Elite 2 im Test: Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung
Alloy Elite 2 im Test
Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung

HyperX verbaut in seiner neuen Gaming-Tastatur erstmals eigene Schalter und lässt der RGB-Beleuchtung sehr viel Raum. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, der Preis angemessen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Ergonomische Tastatur im Test Logitech erfüllt auch kleine Wünsche
  2. Keyboardio Atreus Programmierbare ergonomische Mini-Tastatur für unterwegs
  3. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches

HTTPS/TLS: Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft
HTTPS/TLS
Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft

Viele Webseiten müssen ihre Zertifikate tauschen, da sie von Zwischenzertifikaten ausgestellt wurden, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Von Hanno Böck

  1. Nach Safari Chrome und Firefox wollen nur noch einjährige Zertifikate
  2. Sicherheitslücke GnuTLS setzt Session-Keys auf null
  3. Sectigo Abgelaufenes Root-Zertifikat entfacht Ärger

    •  /