Das WePad kommt - Marktstart des Tablets im Sommer

Webtablet kommt in zwei Varianten

Mitten im Rummel um Apples Tablet iPad kündigt die Berliner Firma Neofonie gemeinsam mit 4tiitoo Details des eigenen Gegenprodukts an: Das WePad ist eine offene Plattform, es ist günstiger als das iPad und bietet mehr Anschlüsse. Freunde von Flash-Inhalten sollen mit dem WePad auch mehr Spaß haben.

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Das WePad kommt - Marktstart des Tablets im Sommer

Das WePad der gleichnamigen GmbH ist ein Internettablet, das auf einer klassischen Netbook-Plattform aufbaut. Im flachen Gehäuse steckt Intels Atom-CPU N450 (1,66 GHz). Das 11,6-Zoll-Display ist laut Hersteller multitouchfähig und bietet mit 1.366 x 768 Pixeln eine recht hohe Auflösung. Die weitere Ausstattung beinhaltet Bluetooth 2.1+EDR sowie WLAN, das nicht nur 802.11b/g/n unterstützt, sondern lobenswerterweise auch 802.11a/n.

Inhalt:
  1. Das WePad kommt - Marktstart des Tablets im Sommer
  2. Das WePad als offene Plattform

Das WePad bietet außerdem je einen Licht- und Beschleunigungssensor. Auch eine Kamera wird für Videochats im Gerät verbaut, dem iPad fehlt sie. Als Betriebssystem kommt ein auf die Fingerbedienung angepasstes Linux zum Einsatz. Programme gibt es in Form kleiner Widgets. Auch große Programme wird es geben, so wird etwa Openoffice.org als Büroprogrammpaket vorinstalliert sein.

Mit dem integrierten Akku soll das Gerät auf etwa 6 Stunden Laufzeit kommen.

Das WePad wird es in zwei Varianten geben. Das Einstiegsmodell kostet voraussichtlich 449 Euro, bietet 16 GByte Speicherplatz und wiegt 800 Gramm. Doppelt so viel Speicherplatz auf Flash-Bausteinen bietet das 569 Euro teure höherwertige Modell, das 850 Gramm wiegt. Dieses verfügt außerdem über ein 3G-Modem und einen normalen SIM-Kartenschacht, GPS-Unterstützung und kann 1080p-Video über einen nicht näher genannten Beschleunigerchip wiedergeben. Broadcoms Crystal-HD-Chip wäre ein Beispiel für einen solchen Zusatzchip.

  • Das WePad spiegelt wie das iPad ...
  • ... bietet aber dafür beispielsweise USB-Schnittstellen.
  • Gezeigt wurde auf dem Prototyp nur ein Video, das abgespielt wurde.
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Die ersten WePads sollen im Juli 2010 erhältlich sein, aber noch in kleineren Stückzahlen. Neofonie nennt das einen Soft-Launch. Erst zum August soll die Produktion voll angelaufen und das Gerät in höheren Stückzahlen verfügbar sein. Genaue Absatzpläne wurden aber nicht genannt. Es hieß, niemand könne diesen Markt derzeit einschätzen. 20.000 Interessenten sollen immerhin bereitstehen.

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Das WePad als offene Plattform 
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Wegas 22. Okt 2010

Nicht ganz. In der Bahn gibt es im Restaurant-Wagen keine Steckdose! Ansonsten sind die...

ja, richtig 14. Apr 2010

Wieso wird hier eigentlich die Welt mit einer offensichtlich vollkommen Dikussion...

Osolemio 14. Apr 2010

Wieso, er hat doch im Prinzip Recht. Und du solltest dir vielleicht mal einen anderen Ton...



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