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Das WePad als offene Plattform

Auf der Pressekonferenz konnte Neofonie zusammen mit 4tiitoo, die gemeinsam die WePad GmbH bilden, nur ein Exemplar zeigen. Eigentlich hieß es im Vorfeld, es würden 5 Geräte zum Anfassen da sein. Das gezeigte Vorseriengerät hatte ein spiegelndes Display, was den vielen Fotografen das Leben offensichtlich schwermachte. So waren häufig Rufe nach einem besseren Winkel zu den Fotografen zu hören. Das Display erschien zudem nicht so hell wie das von Apples iPad, allerdings war das WePad nicht auf volle Helligkeit eingestellt. An dem Vorseriengerät konnte oder wollte der Hersteller ohnehin nicht viel zeigen, vielmehr wurden Demos an einer Leinwand gezeigt, die zuvor per Screencapture aufgenommen wurden.

  • Das WePad spiegelt wie das iPad ...
  • ... bietet aber dafür beispielsweise USB-Schnittstellen.
  • Gezeigt wurde auf dem Prototyp nur ein Video, das abgespielt wurde.
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... bietet aber dafür beispielsweise USB-Schnittstellen.
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Das WePad bietet gegenüber dem Konkurrenten von Apple einige Vorzüge. Neben dem offenen und angepassten Linux-System, dessen Veränderungen in die Open-Source-Community zurückfließen sollen, ist das WePad auch kompatibel zu Android-Anwendungen. Dafür wird ein Android-Wrapper mit auf das Gerät installiert. Zwei USB-Steckplätze und auf Wunsch der Community auch ein HDMI-Ausgang bieten zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Damit kann das WePad auch Anschluss an den Fernseher im Wohnzimmer finden. Ein SDHC-Speicherkartensteckplatz erlaubt zudem eine Speichererweiterung des Tablets oder den schnellen Import von einer Digitalkamera.

Außerdem werden Adobe Flash, Air sowie Oracles Java unterstützt. Neofonie-Chef Helmut Hoffer sprach dabei etwas unglücklich von einem barrierefreien Internet auf dem WePad.

Das iPad sehen die Macher hinter dem WePad übrigens nicht als Konkurrenten, sondern als Wegbereiter für einen neuen Markt. Jetzt sei der Zeitpunkt, das Gerät, das schon jahrelang in der Entwicklung gewesen sei, auf diesen Markt zu bringen. Apple erkläre den Nutzern, was ein Tablet ist, und das nutzt das WePad-Projekt.

Die hohe Anzahl von Medienvertretern fachfremder Publikationen bei der WePad-Vorstellung zeigt bereits, dass nicht nur am iPad, sondern auch an ähnlichen Geräten ein großes Interesse besteht. Auch die Verlage wollen das WePad unterstützen. So soll das Magazin Stern auf der WeMagazine-Plattform erscheinen. Diese Plattform wird allerdings nicht auf das WePad beschränkt sein, sondern auch das iPad unterstützen. Die WePad-Macher hoffen, dass die Verlage subventionierte Geräte an ihre Leser abgeben, beispielsweise in Verbindung mit einem Abonnement.

Die ersten Vorbestellungen für das WePad sollen ab 27. April 2010 entgegengenommen werden.

 Das WePad kommt - Marktstart des Tablets im Sommer
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Wegas 22. Okt 2010

Nicht ganz. In der Bahn gibt es im Restaurant-Wagen keine Steckdose! Ansonsten sind die...

ja, richtig 14. Apr 2010

Wieso wird hier eigentlich die Welt mit einer offensichtlich vollkommen Dikussion...

Osolemio 14. Apr 2010

Wieso, er hat doch im Prinzip Recht. Und du solltest dir vielleicht mal einen anderen Ton...

humppa 14. Apr 2010

Es ist nicht schwer ein Tablet zu bauen, die Technologie dafür gibt es schon eine Weile...


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