• IT-Karriere:
  • Services:

Das WePad als offene Plattform

Auf der Pressekonferenz konnte Neofonie zusammen mit 4tiitoo, die gemeinsam die WePad GmbH bilden, nur ein Exemplar zeigen. Eigentlich hieß es im Vorfeld, es würden 5 Geräte zum Anfassen da sein. Das gezeigte Vorseriengerät hatte ein spiegelndes Display, was den vielen Fotografen das Leben offensichtlich schwermachte. So waren häufig Rufe nach einem besseren Winkel zu den Fotografen zu hören. Das Display erschien zudem nicht so hell wie das von Apples iPad, allerdings war das WePad nicht auf volle Helligkeit eingestellt. An dem Vorseriengerät konnte oder wollte der Hersteller ohnehin nicht viel zeigen, vielmehr wurden Demos an einer Leinwand gezeigt, die zuvor per Screencapture aufgenommen wurden.

  • Das WePad spiegelt wie das iPad ...
  • ... bietet aber dafür beispielsweise USB-Schnittstellen.
  • Gezeigt wurde auf dem Prototyp nur ein Video, das abgespielt wurde.
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
  • WePad
... bietet aber dafür beispielsweise USB-Schnittstellen.
Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. CCS 365 GmbH, München

Das WePad bietet gegenüber dem Konkurrenten von Apple einige Vorzüge. Neben dem offenen und angepassten Linux-System, dessen Veränderungen in die Open-Source-Community zurückfließen sollen, ist das WePad auch kompatibel zu Android-Anwendungen. Dafür wird ein Android-Wrapper mit auf das Gerät installiert. Zwei USB-Steckplätze und auf Wunsch der Community auch ein HDMI-Ausgang bieten zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Damit kann das WePad auch Anschluss an den Fernseher im Wohnzimmer finden. Ein SDHC-Speicherkartensteckplatz erlaubt zudem eine Speichererweiterung des Tablets oder den schnellen Import von einer Digitalkamera.

Außerdem werden Adobe Flash, Air sowie Oracles Java unterstützt. Neofonie-Chef Helmut Hoffer sprach dabei etwas unglücklich von einem barrierefreien Internet auf dem WePad.

Das iPad sehen die Macher hinter dem WePad übrigens nicht als Konkurrenten, sondern als Wegbereiter für einen neuen Markt. Jetzt sei der Zeitpunkt, das Gerät, das schon jahrelang in der Entwicklung gewesen sei, auf diesen Markt zu bringen. Apple erkläre den Nutzern, was ein Tablet ist, und das nutzt das WePad-Projekt.

Die hohe Anzahl von Medienvertretern fachfremder Publikationen bei der WePad-Vorstellung zeigt bereits, dass nicht nur am iPad, sondern auch an ähnlichen Geräten ein großes Interesse besteht. Auch die Verlage wollen das WePad unterstützen. So soll das Magazin Stern auf der WeMagazine-Plattform erscheinen. Diese Plattform wird allerdings nicht auf das WePad beschränkt sein, sondern auch das iPad unterstützen. Die WePad-Macher hoffen, dass die Verlage subventionierte Geräte an ihre Leser abgeben, beispielsweise in Verbindung mit einem Abonnement.

Die ersten Vorbestellungen für das WePad sollen ab 27. April 2010 entgegengenommen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Das WePad kommt - Marktstart des Tablets im Sommer
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

Wegas 22. Okt 2010

Nicht ganz. In der Bahn gibt es im Restaurant-Wagen keine Steckdose! Ansonsten sind die...

ja, richtig 14. Apr 2010

Wieso wird hier eigentlich die Welt mit einer offensichtlich vollkommen Dikussion...

Osolemio 14. Apr 2010

Wieso, er hat doch im Prinzip Recht. Und du solltest dir vielleicht mal einen anderen Ton...

humppa 14. Apr 2010

Es ist nicht schwer ein Tablet zu bauen, die Technologie dafür gibt es schon eine Weile...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /