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Spieletest: Splinter Cell Conviction - der neue Sam Fisher

Heiße Schießereien und heimliches Schleichen

Die Spielsituationen erlauben dabei mal mehr, mal weniger Lärm: Beispielsweise gibt es in einer großen Villa eine Schießerei, die fast an das Finale von Scarface denken lässt, etwas später soll Fisher in einer militärischen Anlage von den Wachen unentdeckt bis zum Ausgang gelangen. In einer Forschungseinrichtung muss er minutenlang einen Computer sichern - was nur geht, indem jeder, der sich nähert, per Granate oder Schusswaffe ausgeknipst wird.

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  • Sam Fisher nimmt diesmal alles persönlich.
  • Dieser Kellner tischt Sam sein neues Abenteuer auf.
  • In Conviction ist der Spieler in abwechslungsreichen Umgebungen unterwegs.
  • Auch die Kamera samt Abhörgerät kommt in Splinter Cell Conviction zum Einsatz.
  • Per Zielfernrohr nimmt Sam Gegner aufs Korn.
  • Fisher war auch im Irak - eine der vielen Rückblenden im Spiel.
  • Er hätte so gerne Urlaub gemacht ...
  • In Rückblenden ist Sam als fürsorglicher Vater zu sehen.
  • Splinter Cell Conviction
  • Splinter Cell Conviction
  • An Waffenkisten kann der Spieler sein Equipment aufrüsten.
  • Der weiß umrahmte Sam (links) zeigt die letzte den Gegnern bekannte Position von Fisher an.
  • Spielziele und sogar Videos werden in die Spielwelt projiziert.
  • Splinter Cell Conviction
Per Zielfernrohr nimmt Sam Gegner aufs Korn.

Dann wieder ist Fisher an den Jahrmarktständen am Washington Monument unterwegs - völlig ohne Waffe und auf die Dunkelheit angewiesen, um keine Panik unter den Zivilisten auszulösen. Eine völlige Abkehr der Serientradition ist ein kurzer Ausflug in den Irak: In dieser Mission erinnert Conviction eher an einen klassischen Shooter denn an einen Splinter-Cell-Titel.

Dieser Abwechslungsreichtum von Mission zu Mission lässt im Gegensatz zu den letzten Splinter-Cell-Spielen kaum Zeit für Monotonie. Hinzu kommen taktisch einsetzbare Hilfsmittel. Etwa eine immer wieder eingeblendete Silhouette von Fisher, die seine letzte entdeckte Position angibt - also den Ort, wo die Gegner ihn vermuten. Der Spieler weiß so, auf welchen Punkt im Raum sich die nächsten Aktionen der Feinde konzentrieren werden, kann sich an eine andere Stelle im Areal bewegen und so die Kontrahenten völlig überraschend von der Seite oder von hinten attackieren.

Ebenfalls hilfreich: Die zahlreichen Schusswaffen verfügen über die Möglichkeit, mehrere Personen zu markieren und dann mit einem einzigen Knopfdruck gesammelt auszuschalten - ein nicht immer brauchbares, aber ebenso wie die unterschiedlichen Granaten durchaus nützliches Extra.

 Spieletest: Splinter Cell Conviction - der neue Sam FisherErstklassige Grafik und Zwischensequenzen 

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xianwen 27. Aug 2010

Dem muss ich mich leider anschließen.

1312 03. Jun 2010

Im den vorrangegangenen Splinter Cell Teilen wurde es in der deutschen Version auch...

fred0815 12. Mai 2010

Jetzt sind wieder die bösen Raubkopierer schuld. Die Spieleentwickler schneiden sich doch...

fred0815 12. Mai 2010

Ich habe auch eine x1950 und 2x2.6 GHz CPU und es ruckt heftig. Die Auflösung hat mir das...

fred0815 12. Mai 2010

Selbst auf "realistisch" rennt man in 4-6 Std. durch. Enttäuschend wenn ich an den ersten...



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