Microsoft nimmt sich diesen Monat 25 Sicherheitslücken vor
Sechs der neun Sicherheitspatches(öffnet im neuen Fenster) für Windows beseitigen als gefährlich klassifizierte Sicherheitslöcher, die zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Zudem werden Sicherheitslücken in Windows beseitigt, die für Spoofing-Angriffe, für Denial-of-Service-Angriffe oder zur Rechteausweitung missbraucht werden können. Zudem wird es einen Patch für den Exchange Server geben, um einen Denial-of-Service-Angriff auszuhebeln.
Mit den Windows-Patches wird auch das Sicherheitsloch in VBScript beseitigt, das Anfang März 2010 bekanntgeworden war. Zudem wird nach fünf Monaten Wartezeit das Windows-Sicherheitsloch vom November 2009 beseitigt.
Die beiden Updates für Microsofts Office-Software korrigieren ebenfalls gefährliche Sicherheitslecks, über die Angreifer beliebigen Programmcode auf fremden Systemen ausführen können. Der bereits Ende März 2010 erschienene Patch für den Internet Explorer sollte eigentlich erst am 13. April 2010 erscheinen und hätte damit die Zahl der zu schließenden Sicherheitslücken auf 36 erhöht.
- Anzeige Hier geht es zu Hacking & Security: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



