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Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

WLAN schneller als beim iPhone

Das WLAN arbeitet beim iPad schneller als das des iPhones. Das liegt zum einen an der Unterstützung von 802.11n und zum anderen an der Konstruktion des Geräts. Beim Durchsatz, den wir hauptsächlich mit dem Programm Speed Check gemessen haben, zeigte sich deutlich die Tendenz, dass das iPad selbst dem iPhone 3GS überlegen ist. Die Ergebnisse streuten jedoch enorm und sind in einer Testumgebung entstanden, die eher dem Worst Case entspricht: Der Access Point (Airport Extrem Base Station 1. Generation) lag ungünstig auf einem Boden, zwischen dem AP und den Geräten war eine Gipswand und ein Stahlträger befand sich ebenfalls zwischen den Geräten.

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Auffällig war die gegenüber dem iPhone 3G und 3GS weniger starke Abhängigkeit von der Positionierung und Ausrichtung des iPads. Ob es flach auf dem Tisch lag oder in der Hand gehalten wurde: Die Ergebnisse lagen nah bei einander. Bei iPhone-Modellen kann die Ausrichtung zu verdoppelten Werten führen.

  • Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke
  • Das Display ist so hell, dass auch eine Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung möglich ist, ...
  • ... allerdings muss der Anwender bei den Reflexionen aufpassen, sonst wird er von zu starken Lichtquellen geblendet.
  • Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.
  • An der rechten Seite, die Ausrichtung ist eigentlich egal, befinden sich Lautstärkeregelung und ein kleiner Schieberegler, ...
  • ... der es erlaubt, die Bildschirmorientierung festzusetzen. Oben ist der An- und Ausschalter.
  • Kopfhörerausgang. Er funktioniert auch mit dem dreipoligen Headset von Apple.
  • Die Rückseite ist schlicht.
  • IPS-Panel im Lichtzelt mit maximaler Helligkeit
  • Screenshot vom iPad. Die Ausrichtung des Bildschirms wird übrigens nicht in den Bilddaten gespeichert, ...
  • ... so dass die Bilder später gedreht werden müssen. Einige Anwendungen sind inkompatibel, ließen sich aber dennoch synchronisieren.
  • Das iPad und Golem.de
  • Lautsprecher ...
  • ... oder ein Bluetooth-Headset?
  • Amazons Kindle-Anwendung und die iTunes-Steuerung per Doppelklick auf dem Home-Button
  • Keynote für das iPad
  • Keynote für das iPad
  • Der Startbildschirm ...
  • ... kann auch quer betrachtet werden. Die Symbole ordnen sich so aber um. In der unteren Leiste lassen sich sechs Symbole unterbringen.
  • Das iPad lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Helligkeitseinstellungen
  • Einstellungen von Numbers
  • Fotos, hier per Multitouch aufgezogen
  • Sogar drehen lassen sich Bilder. Das ist allerdings reine Spielerei.
  • Keynote
  • Keynote
  • Die Tabtaste fehlt.
  • Youtube
  • Nicht jedes Video ist schon umcodiert.
  • Youtube im Hochformat, das Video wird eingebettet abgespielt.
  • Per Spreizgeste lässt es sich aufziehen.
  • iTunes im Querformat ...
  • ... und im Hochformat.
  • iTunes-Steuerung
  • Gesperrter Bildschirm
  • Das iPad und Golem.de
  • Das Video wird auch hier eingebettet abgespielt.
  • Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...
  • ... oder aufgezogen abgespielt werden.
  • App Store mit iPad ...
  • und iPhone-Apps
  • Google Maps macht Spaß.
  • Unter der Karte sind Einstellungen verborgen.
  • Einstellungen von Google Maps
  • Gesperrt. Mit diesem Symbol wird angezeigt, dass die Bildschirmdrehung durch den Schiebeschalter gesperrt wurde.
  • Navigation mit dem Auto ...
  • ... und ein kleiner Umweg zu Fuß
  • Kalender
  • Kalender
  • Die iBooks. Die App muss erst heruntergeladen werden.
  • Eine Leseprobe liegt bei.
  • Nette Spielerei: das Umblättern
  • Hochformat der iBooks
  • iBooks
  • Suche in iBooks
  • Schriftgröße
  • Sinnvoll: In den iBooks kann die Helligkeit auch ohne Umweg über die Systemeinstellungen gesetzt werden.
  • Marvels Comic-App
  • Marvel
  • Marvel
  • Marvel
  • Apples eigene Remote ist noch nicht angepasst.
  • Aufgezoomt sieht es nicht so schön aus wie die iPad-Anwendungen.
  • Minitastatur des iPhones, ...
  • ... die auch aufgezogen nicht an die iPad-Tastatur heranreicht.
  • Spotlightsuche im iPad
  • Tastatur des iPads
  • Tastatur des iPads (Symbole und Nummern)
  • Tastatur des iPads (weitere Symbole)
  • Auf dem Rechner: In iTunes werden die Apps sortiert.
  • Anwendungen wie die IMDb-App können für alle mobilen Plattformen von Apple geschaffen werden.
Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.

In der Praxis konnten wir die von vielen Nutzern im Internet berichteten WLAN-Probleme nicht nachvollziehen. Die jeweils angetesteten Access Points als Gegenstellen, insgesamt sieben Stück verschiedener Bauart und Hersteller, brachten ähnliche Reichweiten, wie es bei anderen WLAN-Endgeräten der Fall ist. Nennenswerte Unterschiede waren weder auf verschiedenen Bändern noch bei WLAN-Roaming festzustellen.

Apple gibt allerdings ein Problem direkt zu, das anscheinend Dual-Band-Router betrifft und empfiehlt, die beiden unterschiedlichen aufgespannten Netze des Routers nicht gleich zu benennen.

Lange Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des iPad ist beeindruckend. Uns ist es am ersten Abend nicht gelungen, das iPad bei voller Helligkeit und ständiger Benutzung leer zu bekommen. Nach ungefähr 8 Stunden Betrieb beim Ausprobieren des iPad und regelmäßiger WLAN-Aktivität waren immer noch 15 Prozent Akkuleistung vorhanden. Die versprochenen 10 Stunden, die Apple angibt, sind also realistisch und können bei wenig Last durchaus überschritten werden.

Das Aufladen des iPad bereitet allerdings Probleme. Rund sieben Stunden Ladezeit an einem aktuellen Macbook Pro 13 reichten nicht aus, um den Akku vollständig zu laden. Der Akkuladestand stieg in der Zeit von 15 auf 80 Prozent. Ältere Notebooks, die nicht weit genug über die USB-Spezifikation hinausgehen, laden das iPad unter Umständen gar nicht. USB 2.0 ist für solche Geräte eigentlich nicht geschaffen worden. Wer das iPad schnell laden möchte, sollte das mitgelieferte 10-Watt-Netzteil verwenden.

 Benchmarks und WLAN-ZuverlässigkeitSynchronisation nur per Kabel 

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Traudl 12. Nov 2010

Ich habe mir ein zweites ipad gekauft. Jetzt wollte ich ein Bild per Mail versenden, das...

B.K 07. Sep 2010

In meinen Augen ist ist deine Art der Dokumentation total hirnlos. Denn das Ipad braucht...

Trollversteher 29. Jun 2010

Eben. Was soll immer der Quatsch mit kostenpflichtigen AV Programmen? Avira AntiVir , und...

logisch 28. Mai 2010

Ein Akku Sollte, um lange zu halten, immer nur bis 20% entladen und auf max 80% geladen...

Carlo 13. Apr 2010

Du sicher nicht... Musik kannst Du ja via itunes kaufen, wenn Du mp3s usw. hast, hast Du...


itseguide / 08. Apr 2010

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