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Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Spielen und Arbeiten

Das iPad hebt sich in zwei Bereichen deutlich von den kleinen Apple-Geräten ab: Anwendungen und Spiele profitieren vom 9,7-Zoll-Bildschirm und seiner Auflösung gleichermaßen. So werden bei Spielen, die für das iPad angepasst sind, größere Spielfelder und neue Mehrspielermodi möglich. Zwei Spieler können sich etwa gegenüber sitzen, das iPad zwischen sich haben und gleichzeitig agieren. Es gibt auch Spiele, bei denen das iPad zum interaktiven Brettspiel mutiert. Das macht das iPad als Spieleplattform zum starken Gegner für Nintendo DS und Playstation Portable (PSP).

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Mit den nur separat verkauften iWork-Anwendungen Pages, Keynote und Numbers lassen sich mit dem iPad nicht nur Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen zeigen, sondern auch erstellen. Die Software ist dabei zu den Desktopanwendungen kompatibel. Damit das iPad annähernd zum Notebookersatz werden kann, fehlen aber noch viele Funktionen. So ist beispielsweise das Ausdrucken vom iPad mit der aktuellen iPhone-OS-Version noch nicht aus den Anwendungen heraus möglich. Dazu müssen Zusatzanwendungen gekauft werden, die die Dateitypen verarbeiten können müssen.

  • Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke
  • Das Display ist so hell, dass auch eine Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung möglich ist, ...
  • ... allerdings muss der Anwender bei den Reflexionen aufpassen, sonst wird er von zu starken Lichtquellen geblendet.
  • Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.
  • An der rechten Seite, die Ausrichtung ist eigentlich egal, befinden sich Lautstärkeregelung und ein kleiner Schieberegler, ...
  • ... der es erlaubt, die Bildschirmorientierung festzusetzen. Oben ist der An- und Ausschalter.
  • Kopfhörerausgang. Er funktioniert auch mit dem dreipoligen Headset von Apple.
  • Die Rückseite ist schlicht.
  • IPS-Panel im Lichtzelt mit maximaler Helligkeit
  • Screenshot vom iPad. Die Ausrichtung des Bildschirms wird übrigens nicht in den Bilddaten gespeichert, ...
  • ... so dass die Bilder später gedreht werden müssen. Einige Anwendungen sind inkompatibel, ließen sich aber dennoch synchronisieren.
  • Das iPad und Golem.de
  • Lautsprecher ...
  • ... oder ein Bluetooth-Headset?
  • Amazons Kindle-Anwendung und die iTunes-Steuerung per Doppelklick auf dem Home-Button
  • Keynote für das iPad
  • Keynote für das iPad
  • Der Startbildschirm ...
  • ... kann auch quer betrachtet werden. Die Symbole ordnen sich so aber um. In der unteren Leiste lassen sich sechs Symbole unterbringen.
  • Das iPad lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Helligkeitseinstellungen
  • Einstellungen von Numbers
  • Fotos, hier per Multitouch aufgezogen
  • Sogar drehen lassen sich Bilder. Das ist allerdings reine Spielerei.
  • Keynote
  • Keynote
  • Die Tabtaste fehlt.
  • Youtube
  • Nicht jedes Video ist schon umcodiert.
  • Youtube im Hochformat, das Video wird eingebettet abgespielt.
  • Per Spreizgeste lässt es sich aufziehen.
  • iTunes im Querformat ...
  • ... und im Hochformat.
  • iTunes-Steuerung
  • Gesperrter Bildschirm
  • Das iPad und Golem.de
  • Das Video wird auch hier eingebettet abgespielt.
  • Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...
  • ... oder aufgezogen abgespielt werden.
  • App Store mit iPad ...
  • und iPhone-Apps
  • Google Maps macht Spaß.
  • Unter der Karte sind Einstellungen verborgen.
  • Einstellungen von Google Maps
  • Gesperrt. Mit diesem Symbol wird angezeigt, dass die Bildschirmdrehung durch den Schiebeschalter gesperrt wurde.
  • Navigation mit dem Auto ...
  • ... und ein kleiner Umweg zu Fuß
  • Kalender
  • Kalender
  • Die iBooks. Die App muss erst heruntergeladen werden.
  • Eine Leseprobe liegt bei.
  • Nette Spielerei: das Umblättern
  • Hochformat der iBooks
  • iBooks
  • Suche in iBooks
  • Schriftgröße
  • Sinnvoll: In den iBooks kann die Helligkeit auch ohne Umweg über die Systemeinstellungen gesetzt werden.
  • Marvels Comic-App
  • Marvel
  • Marvel
  • Marvel
  • Apples eigene Remote ist noch nicht angepasst.
  • Aufgezoomt sieht es nicht so schön aus wie die iPad-Anwendungen.
  • Minitastatur des iPhones, ...
  • ... die auch aufgezogen nicht an die iPad-Tastatur heranreicht.
  • Spotlightsuche im iPad
  • Tastatur des iPads
  • Tastatur des iPads (Symbole und Nummern)
  • Tastatur des iPads (weitere Symbole)
  • Auf dem Rechner: In iTunes werden die Apps sortiert.
  • Anwendungen wie die IMDb-App können für alle mobilen Plattformen von Apple geschaffen werden.
Keynote für das iPad

E-Books, Comics und interaktive Geschichten

Mit der iPad-Anwendung iBooks macht Apple auch E-Book-Readern Konkurrenz, Amazon hat seine Kindle-Software bereits angepasst. Das iPad hält zwar nicht so lange durch wie aktuelle E-Book-Reader und bietet auch nicht deren für das Lesen ergonomischere Displays. Dafür ist die Präsentation der E-Books deutlich ansprechender. Es gibt hübsche, interaktive Animationen beim Umblättern, und bei Bildern kann das iPad-Display seine Stärken zeigen.

Auch Comic-Verlage haben das iPad entdeckt: Marvels Superhelden entfalten durch weiches Bewegen und Zoomen von Ausschnitten einen ganz neuen Charme. Zudem gibt es bereits interaktive Bücher, etwa eines zu Alice im Wunderland, bei dem interaktive Elemente und Aufgaben zum Weiterblättern einladen. Auf E-Book-Readern mit E-Ink-Displays ist Derartiges bisher nicht möglich.

iPhone-Anwendungen auf dem iPad

Die Zahl der für das iPad angepassten Anwendungen wächst. Doch auch Apps, die nur für das iPhone oder den iPod touch entwickelt wurden, können benutzt werden. Sie werden entweder klein und zentriert auf dem iPad angezeigt - oder vergrößert dargestellt. Damit werden sie pixelig, was insbesondere bei Texten stört. Zudem wird für Texteingaben nur die kleinere iPhone-Tastatur eingeblendet, nicht die große iPad-Tastatur.

Manche Entwickler bieten Software als universelle Apps für alle drei Geräte an. Diese präsentieren sich wie eine native iPad-Anwendung und nutzen den Bildschirm voll aus. Im iTunes-Store ist solche Software mit einem kleinen Plus markiert. Häufiger finden sich jedoch getrennte iPad- und iPhone-Versionen, auch weil sich bei kommerzieller Software hier noch einmal neu verdienen lässt.

 Schreiben im Dock und VGA fürs WohnzimmerBenchmarks und WLAN-Zuverlässigkeit 

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Traudl 12. Nov 2010

Ich habe mir ein zweites ipad gekauft. Jetzt wollte ich ein Bild per Mail versenden, das...

B.K 07. Sep 2010

In meinen Augen ist ist deine Art der Dokumentation total hirnlos. Denn das Ipad braucht...

Trollversteher 29. Jun 2010

Eben. Was soll immer der Quatsch mit kostenpflichtigen AV Programmen? Avira AntiVir , und...

logisch 28. Mai 2010

Ein Akku Sollte, um lange zu halten, immer nur bis 20% entladen und auf max 80% geladen...

Carlo 13. Apr 2010

Du sicher nicht... Musik kannst Du ja via itunes kaufen, wenn Du mp3s usw. hast, hast Du...


itseguide / 08. Apr 2010

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