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Schreiben im Dock und VGA fürs Wohnzimmer

Zum optionalen Zubehör zählt eine Tastatur-Dockingstation, mit der dann stromsparender getippt werden kann als mit einer Bluetooth-Tastatur. Außerdem wird das iPad damit aufrecht gehalten, so dass es keiner separaten Stütze bedarf. Apple und andere Hersteller bieten aber auch für Benutzer von Bluetooth-Tastaturen Hüllen mit eingebauter Stütze.

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Ebenfalls nur separat erhältlich sind ein SD-Kartenleser für Fotos, ein Komponentenkabel (für 480p) und ein VGA-Kabel für die Bildausgabe. Auch über VGA kann das iPad nur 1.024 x 768 Bildpunkte darstellen. Zudem beschränkt sich die Ausgabe auf Diashows, Keynote-Präsentationen, SD-Versionen von iTunes-Kaufvideos, in Webseiten eingebettete Videos und Youtube-Videos. 720p-Videos werden aus Kopierschutzgründen über VGA gar nicht angezeigt - auch nicht verkleinert. Das wirft die Frage auf, warum nicht DVI oder HDMI unterstützt werden.

  • Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke
  • Das Display ist so hell, dass auch eine Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung möglich ist, ...
  • ... allerdings muss der Anwender bei den Reflexionen aufpassen, sonst wird er von zu starken Lichtquellen geblendet.
  • Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.
  • An der rechten Seite, die Ausrichtung ist eigentlich egal, befinden sich Lautstärkeregelung und ein kleiner Schieberegler, ...
  • ... der es erlaubt, die Bildschirmorientierung festzusetzen. Oben ist der An- und Ausschalter.
  • Kopfhörerausgang. Er funktioniert auch mit dem dreipoligen Headset von Apple.
  • Die Rückseite ist schlicht.
  • IPS-Panel im Lichtzelt mit maximaler Helligkeit
  • Screenshot vom iPad. Die Ausrichtung des Bildschirms wird übrigens nicht in den Bilddaten gespeichert, ...
  • ... so dass die Bilder später gedreht werden müssen. Einige Anwendungen sind inkompatibel, ließen sich aber dennoch synchronisieren.
  • Das iPad und Golem.de
  • Lautsprecher ...
  • ... oder ein Bluetooth-Headset?
  • Amazons Kindle-Anwendung und die iTunes-Steuerung per Doppelklick auf dem Home-Button
  • Keynote für das iPad
  • Keynote für das iPad
  • Der Startbildschirm ...
  • ... kann auch quer betrachtet werden. Die Symbole ordnen sich so aber um. In der unteren Leiste lassen sich sechs Symbole unterbringen.
  • Das iPad lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Helligkeitseinstellungen
  • Einstellungen von Numbers
  • Fotos, hier per Multitouch aufgezogen
  • Sogar drehen lassen sich Bilder. Das ist allerdings reine Spielerei.
  • Keynote
  • Keynote
  • Die Tabtaste fehlt.
  • Youtube
  • Nicht jedes Video ist schon umcodiert.
  • Youtube im Hochformat, das Video wird eingebettet abgespielt.
  • Per Spreizgeste lässt es sich aufziehen.
  • iTunes im Querformat ...
  • ... und im Hochformat.
  • iTunes-Steuerung
  • Gesperrter Bildschirm
  • Das iPad und Golem.de
  • Das Video wird auch hier eingebettet abgespielt.
  • Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...
  • ... oder aufgezogen abgespielt werden.
  • App Store mit iPad ...
  • und iPhone-Apps
  • Google Maps macht Spaß.
  • Unter der Karte sind Einstellungen verborgen.
  • Einstellungen von Google Maps
  • Gesperrt. Mit diesem Symbol wird angezeigt, dass die Bildschirmdrehung durch den Schiebeschalter gesperrt wurde.
  • Navigation mit dem Auto ...
  • ... und ein kleiner Umweg zu Fuß
  • Kalender
  • Kalender
  • Die iBooks. Die App muss erst heruntergeladen werden.
  • Eine Leseprobe liegt bei.
  • Nette Spielerei: das Umblättern
  • Hochformat der iBooks
  • iBooks
  • Suche in iBooks
  • Schriftgröße
  • Sinnvoll: In den iBooks kann die Helligkeit auch ohne Umweg über die Systemeinstellungen gesetzt werden.
  • Marvels Comic-App
  • Marvel
  • Marvel
  • Marvel
  • Apples eigene Remote ist noch nicht angepasst.
  • Aufgezoomt sieht es nicht so schön aus wie die iPad-Anwendungen.
  • Minitastatur des iPhones, ...
  • ... die auch aufgezogen nicht an die iPad-Tastatur heranreicht.
  • Spotlightsuche im iPad
  • Tastatur des iPads
  • Tastatur des iPads (Symbole und Nummern)
  • Tastatur des iPads (weitere Symbole)
  • Auf dem Rechner: In iTunes werden die Apps sortiert.
  • Anwendungen wie die IMDb-App können für alle mobilen Plattformen von Apple geschaffen werden.
Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...

iPad als Multimediaplayer

Das iPad verrichtet als Videoabspieler auf seinem Display gute Arbeit. Es kann Videos mit Auflösungen von bis zu 720p wiedergeben. Allerdings nur, wenn die Bitraten nicht zu hoch sind. Auch bei einer Auflösung von über 1.280 x 720 Pixeln verweigert die Software ansonsten die Wiedergabe mit einem Hinweis. Viele von Apple als Quicktime-Datei angebotene 720p-Film-Trailer mussten deshalb im Test vorher erst konvertiert werden.

Sehr komfortabel ist die Youtube-Anwendung für das iPad. Mit ihr kann das riesige Sammelsurium an Videos bequem durchstöbert werden. Ein großer Unterschied zum iPod touch und iPhone ist, dass das iPad auch in Webseiten eingebettete Videos wiedergegeben kann - allerdings nur, wenn sie mit HTML5 realisiert wurden, was bisher bei den wenigsten Webseiten der Fall ist. Durch das iPad ändert sich das aber langsam.

Sobald jedoch Flash-Videos oder Flash-Anwendungen ins Spiel kommen, haben damit gespickte Webseiten weiße Löcher. Hier enttäuscht das iPad, die sehr gute Browser-Erfahrung bekommt einen negativen Beigeschmack. Das wird sich erst ändern, wenn der Safari-Browser des iPhone OS auch um Flash-Unterstützung erweitert wird; trotz aller Kritik war Apple daran bislang nicht interessiert.

Negativ ist auch, dass die private Sammlung an Musik, Videos oder Bildern zwingend mittels iTunes auf das iPad überspielt werden muss. Auf Netzwerklaufwerke und selbst auf private iTunes-Server kann nicht zugegriffen werden. Wie beim iPhone und iPod touch kann der Anwender mit dem iPad im iTunes-Store Musik und Videos direkt kaufen und herunterladen.

Positiv ist, dass die Fotoanwendung für das iPad die Multitouch-Bedienung hervorragend nutzt. Sie ordnet Bilder mit Positionsangaben auch übersichtlich auf einer Weltkarte an.

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 Die BedienungSpielen und Arbeiten 
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Traudl 12. Nov 2010

Ich habe mir ein zweites ipad gekauft. Jetzt wollte ich ein Bild per Mail versenden, das...

B.K 07. Sep 2010

In meinen Augen ist ist deine Art der Dokumentation total hirnlos. Denn das Ipad braucht...

Trollversteher 29. Jun 2010

Eben. Was soll immer der Quatsch mit kostenpflichtigen AV Programmen? Avira AntiVir , und...

logisch 28. Mai 2010

Ein Akku Sollte, um lange zu halten, immer nur bis 20% entladen und auf max 80% geladen...

Carlo 13. Apr 2010

Du sicher nicht... Musik kannst Du ja via itunes kaufen, wenn Du mp3s usw. hast, hast Du...


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