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Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Die Bedienung

Das iPad ist hübsch verpackt und kommt ohne Anleitung. Einschalten und loslegen geht nicht ohne PC oder Mac: Das Gerät will erst einmal über USB angeschlossen und über iTunes registriert werden. Das ist eigentlich unnötig, denn das iPad könnte auch eigenständig funktionieren.

Wer mit dem iPhone oder dem iPod touch vertraut ist, wird sich mit seinen Fingern auf Anhieb auch auf dem neuen Gerät zu Hause fühlen. Der Unterschied: Das iPad ist merklich schneller und die Gestensteuerung fühlt sich durch das vergleichsweise große Display deutlich besser an. Durch das Web zu surfen wird so zu einer ganz neuen Erfahrung.

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  • Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke
  • Das Display ist so hell, dass auch eine Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung möglich ist, ...
  • ... allerdings muss der Anwender bei den Reflexionen aufpassen, sonst wird er von zu starken Lichtquellen geblendet.
  • Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.
  • An der rechten Seite, die Ausrichtung ist eigentlich egal, befinden sich Lautstärkeregelung und ein kleiner Schieberegler, ...
  • ... der es erlaubt, die Bildschirmorientierung festzusetzen. Oben ist der An- und Ausschalter.
  • Kopfhörerausgang. Er funktioniert auch mit dem dreipoligen Headset von Apple.
  • Die Rückseite ist schlicht.
  • IPS-Panel im Lichtzelt mit maximaler Helligkeit
  • Screenshot vom iPad. Die Ausrichtung des Bildschirms wird übrigens nicht in den Bilddaten gespeichert, ...
  • ... so dass die Bilder später gedreht werden müssen. Einige Anwendungen sind inkompatibel, ließen sich aber dennoch synchronisieren.
  • Das iPad und Golem.de
  • Lautsprecher ...
  • ... oder ein Bluetooth-Headset?
  • Amazons Kindle-Anwendung und die iTunes-Steuerung per Doppelklick auf dem Home-Button
  • Keynote für das iPad
  • Keynote für das iPad
  • Der Startbildschirm ...
  • ... kann auch quer betrachtet werden. Die Symbole ordnen sich so aber um. In der unteren Leiste lassen sich sechs Symbole unterbringen.
  • Das iPad lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Helligkeitseinstellungen
  • Einstellungen von Numbers
  • Fotos, hier per Multitouch aufgezogen
  • Sogar drehen lassen sich Bilder. Das ist allerdings reine Spielerei.
  • Keynote
  • Keynote
  • Die Tabtaste fehlt.
  • Youtube
  • Nicht jedes Video ist schon umcodiert.
  • Youtube im Hochformat, das Video wird eingebettet abgespielt.
  • Per Spreizgeste lässt es sich aufziehen.
  • iTunes im Querformat ...
  • ... und im Hochformat.
  • iTunes-Steuerung
  • Gesperrter Bildschirm
  • Das iPad und Golem.de
  • Das Video wird auch hier eingebettet abgespielt.
  • Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...
  • ... oder aufgezogen abgespielt werden.
  • App Store mit iPad ...
  • und iPhone-Apps
  • Google Maps macht Spaß.
  • Unter der Karte sind Einstellungen verborgen.
  • Einstellungen von Google Maps
  • Gesperrt. Mit diesem Symbol wird angezeigt, dass die Bildschirmdrehung durch den Schiebeschalter gesperrt wurde.
  • Navigation mit dem Auto ...
  • ... und ein kleiner Umweg zu Fuß
  • Kalender
  • Kalender
  • Die iBooks. Die App muss erst heruntergeladen werden.
  • Eine Leseprobe liegt bei.
  • Nette Spielerei: das Umblättern
  • Hochformat der iBooks
  • iBooks
  • Suche in iBooks
  • Schriftgröße
  • Sinnvoll: In den iBooks kann die Helligkeit auch ohne Umweg über die Systemeinstellungen gesetzt werden.
  • Marvels Comic-App
  • Marvel
  • Marvel
  • Marvel
  • Apples eigene Remote ist noch nicht angepasst.
  • Aufgezoomt sieht es nicht so schön aus wie die iPad-Anwendungen.
  • Minitastatur des iPhones, ...
  • ... die auch aufgezogen nicht an die iPad-Tastatur heranreicht.
  • Spotlightsuche im iPad
  • Tastatur des iPads
  • Tastatur des iPads (Symbole und Nummern)
  • Tastatur des iPads (weitere Symbole)
  • Auf dem Rechner: In iTunes werden die Apps sortiert.
  • Anwendungen wie die IMDb-App können für alle mobilen Plattformen von Apple geschaffen werden.
Der Startbildschirm ...

Allerdings kann Apple, auch wenn Steve Jobs das iPad als magisch beschreibt, keine Wunder vollbringen. Auch die iPad-Bedienung erfordert Einarbeitungszeit. Wer technisch weniger versiert ist, wird nicht auf Anhieb wissen, was zu tun ist; selbsterklärend ist die eingängige Multitouch-Bedienung von Apple nicht. Doch die Einarbeitungszeit dürfte sehr kurz sein.

Sollen Texte eingegeben werden, lässt sich eine virtuelle Tastatur einblenden. Ihre Tasten sind angenehm groß, sie entsprechen bei quer gehaltenem iPad sogar der Größe von Apples Notebook- und Desktoptastaturen. Allerdings fehlen eine eigene Zahlenleiste, eine Tabulatortaste und Direkttasten für Umlaute. Eine Feststelltaste wird von Hause aus nicht angezeigt, kann in den Optionen aber aktiviert werden. Anstelle der Tab-Taste werden bei Formularen zusätzlich Tasten zum Springen zwischen Feldern (zurück, weiter) und zum automatischen Ausfüllen geboten.

Werden längere und insbesondere deutsche Texte geschrieben, dann spart es beim Tippen viel Zeit, wenn eine externe Tastatur genutzt wird. Das wurde bisher weder vom iPhone noch iPod touch unterstützt - zumindest nicht ohne Jailbreak und BTstack Keyboard.

Externe Tastatur, VGA und weiteres Zubehör

Externe Tastaturen lassen sich über Bluetooth oder den Dock-Anschluss am unteren Rand des iPads anschließen. Wir haben das mit Apples nicht mehr erhältlichem weißem Wireless Keyboard und dem aktuellen kleinen Apple Wireless Keyboard aus Aluminium getestet, wobei nur Letzteres funktionierte und eine deutliche Hilfe darstellte.

 Grabbelfinger und SonnenlichtSchreiben im Dock und VGA fürs Wohnzimmer 

eye home zur Startseite
Traudl 12. Nov 2010

Ich habe mir ein zweites ipad gekauft. Jetzt wollte ich ein Bild per Mail versenden, das...

B.K 07. Sep 2010

In meinen Augen ist ist deine Art der Dokumentation total hirnlos. Denn das Ipad braucht...

Trollversteher 29. Jun 2010

Eben. Was soll immer der Quatsch mit kostenpflichtigen AV Programmen? Avira AntiVir , und...

logisch 28. Mai 2010

Ein Akku Sollte, um lange zu halten, immer nur bis 20% entladen und auf max 80% geladen...

Carlo 13. Apr 2010

Du sicher nicht... Musik kannst Du ja via itunes kaufen, wenn Du mp3s usw. hast, hast Du...


itseguide / 08. Apr 2010

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