• IT-Karriere:
  • Services:

Mac-Backupsoftware Smartbackup in Version 3.0 erschienen

Neues Interface und höhere Geschwindigkeit

Die neuseeländische Firma Freeridecoding hat mit Smartbackup 3.0 eine neue Version ihres Backupprogramms für Mac OS X vorgestellt. Neben Änderungen unter der Haube sind die Neuerungen vor allem im neuen Programminterface und der höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit zu finden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac-Backupsoftware Smartbackup in Version 3.0 erschienen

Smartbackup kann einzelne Dateien und Ordner, aber auch einen Klon des Systems anfertigen, der bootfähig ist. Als Backupmedien sind alle Laufwerke möglich, die Mac OS X ansteuern kann. Auch Netzwerkbackups sind möglich, wobei FTP als Protokoll nicht unterstützt wird.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Weissach
  2. BARMER, Wuppertal

Das Programm erzeugt inkrementelle Backups. Die Daten werden nicht verschlüsselt oder zusammengefasst und sind auch ohne Smartbackup nutzbar. Über Spotlights gespeicherte Suchen kann Smartbackup ebenfalls Sicherungskopien anfertigen. Die Backups lassen sich über das Programm durchsuchen.

  • Smartbackup 3.0 - Suche im Backup
  • Smartbackup 3.0 - Einstellungen
  • Smartbackup 3.0 - Backupvorgang
  • Smartbackup 3.0 - Optionen
  • Smartbackup 3.0 - Suche im Backup
Smartbackup 3.0 - Optionen

Wer will, kann bestimmte Dateitypen von der Platte sichern - also zum Beispiel alle JPEGs oder alle Dateien, die zwischen zwei Kalendertagen erzeugt wurden oder die eine bestimmte Größe überschreiten. Die Backups können über die Terminkalenderfunktion iCal gesteuert und über den Automator von Mac OS X aufgerufen werden.

Smartbackup 3.0 läuft unter Mac OS X 10.5 (Leopard) und 10.6 (Snow Leopard). Für Nutzer der Vorversion ist das Update gratis. Die Vollversion kostet 25 US-Dollar. Die Testversion erzeugt 20 Sicherungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. heute Logitech MK470 Slim Combo Tastatur-Maus-Set 33€

out the box 12. Apr 2010

Danke. Ich hab woanders eine ähnliche Anleitung gefunden. Dort musste man ein Virtuelles...

iTeaProfi 08. Apr 2010

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ein Backup ist immer sinnvoll. Immerhin gibt es...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

    •  /