Lösung für WLAN-Probleme beim iPad
In den USA beklagen sich viele Nutzer über unzuverlässige oder schwache WLAN-Performance des iPads. Manche machen das Gehäuse und die Antenne verantwortlich, die im Gerät steckt. Doch nach Angaben von Apple ist dies nicht der Grund.
Video: Apple iPad – Test von Golem.de |
Apple schreibt auf seiner Supportwebsite(öffnet im neuen Fenster), dass der Nutzer unterschiedliche Namen für jedes Netzwerkband vergeben soll – also beispielsweise ein G dem WLAN-Netzwerknamen hinzufügen, der zum 802.11b/g-Band gehört, und ein N dem 802.11n-Netzwerknamen. So kommt das iPad beim Wiederverbinden nicht durcheinander.
Außerdem sollten für beide Netze wenn möglich die gleichen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden – zum Beispiel WEP, WPA oder WPA2. Wer weiterhin Probleme mit dem iPad hat, soll die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen.
Nach Angaben der Website iFixit(öffnet im neuen Fenster), die das iPad auseinandernahm und die einzelnen Bauteile versucht zu identifizieren, wird in Apples Tablet das gleiche WLAN-Modul verwendet wie im iPod touch der dritten Generation. Auch hier berichten(öffnet im neuen Fenster) Nutzer von WLAN-Problemen. Der Broadcom BCM4329(öffnet im neuen Fenster) enthält die komplette Elektronik für WLAN nach IEEE 802.11 a/b/g/n sowie Bluetooth 2.1 und einen UKW-Radioempfänger.
- Anzeige Hier geht es zum iPad Pro (M5) bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.