Yogo - der Elektroroller aus Großbritannien

Abnehmbarer Akku erleichtert das Laden

Das britische Unternehmen Econogo hat einen Motorroller mit Elektromotor vorgestellt. Das Besondere an dem Zweirad ist der abnehmbare Akku: Der Fahrer kann den Speicher am Zielort ausbauen und bequem an der Steckdose laden.

Artikel veröffentlicht am ,
Yogo - der Elektroroller aus Großbritannien

Mangelnde Reichweite ist ein wichtiges Argument, das gegen elektrisch betriebene Fahrzeuge spricht. Das britische Unternehmen Econogo hat für seinen elektrischen Motorroller Yogo eine Möglichkeit gefunden, den Stromspeicher bequem zu laden: Der Fahrer nimmt den 11 kg schweren Akku einfach mit.

  • Den Elektroroller Yogo gibt es in Schwarz... (Foto: Econogo)
  • ... und Weiß. (Foto: Econogo)
  • Er kann mit zwei Akkus ausgestattet werden. (Foto: Econogo)
  • Mit dem Schalter über dem Ladeanzeiger kann der Fahrer auf den zweiten Akku umschalten. (Foto: Econogo)
  • Das Besondere an Yogo ist ein abnehmbarer Akku. (Foto: Econogo)
  • Der Fahrer nimmt den Akku mit und hängt ihn an die Steckdose. (Foto: Econogo)
  • Die Ladezeit soll eine Stunde betragen. (Foto: Econogo)
Den Elektroroller Yogo gibt es in Schwarz... (Foto: Econogo)
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Der Stromspeicher kann innerhalb einer Stunde an jeder Steckdose aufgeladen werden. ""Der tragbare Akku ist eine naheliegende Lösung für das Hauptproblem heutiger Elektrofahrzeuge: dass man wissen muss, wo die nächste Ladestation ist", erklärte Econogo-Günder James South der BBC.

Zwei Akkus für doppelte Reichweite

Die Reichweite der Modelle Yogo und Yogo S gibt Econogo mit 35 km an. Beide Modelle sind dafür ausgelegt, dass sie mit einem zweiten Akku ausgestattet werden können, mit dem sich die Reichweite verdoppeln lässt. Der Unterschied zwischen Yogo und Yogo S liegt im Motor: Die kleinere Ausführung hat eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 50 km/h. Das größere Modell soll rund 64 km/h schnell sein. Die Elektroroller werden je nach Ausstattung ab umgerechnet knapp 2.300 Euro zu haben sein.

Die Idee, einen elektrischen Motorroller in Großbritannien auf den Markt zu bringen, sei ihm auf einer Reise nach Vietnam gekommen, sagte South. Dort seien Elektroroller verbreitet. Zu Hause habe er im Internet nach einem solchen Fahrzeug gesucht, jedoch keinen Anbieter dafür gefunden. Also habe er das selbst getan.

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SirWallace2 03. Mai 2010

Wieso Gleichstromlampe?? Die bisherige Glühbirne dürfte wunderbar auch mit der...

ische 08. Apr 2010

für die geräuschkulisse kann man ja einen lautsprecher mit billig mp3 player mit...

von hier 08. Apr 2010

das Problem des Rollers, der sich hinter dem Link verbirgt, ist, daß es sich wirklich nur...

highrider 08. Apr 2010

Runter musst du die Akkus nicht tragen. Du lässt sie aus dem Fenster fallen und mit...



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