• IT-Karriere:
  • Services:

Adobe Reader: Workaround gegen offene Sicherheitslücke

Bislang wurde kein Patch für den Adobe Reader angekündigt

Adobe hat sich erstmals zu dem Ende März 2010 bekanntgewordenen Sicherheitsloch in den PDF-Spezifikationen geäußert. Einen Patch gibt es aber vorerst nicht, nur einen Workaround, der Angriffe unmöglich machen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

In den PDF-Spezifikationen befindet sich ein Fehler, über den Angreifer Schadcode ausführen können. Der Adobe Reader gibt vor einer solchen Codeausführung zwar einen Warndialog aus, der lässt sich aber vom Angreifer leicht verändern, so dass er keinen wirksamen Schutz bietet.

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Garching
  2. gkv informatik, Wuppertal

In einem aktuellen Blogeintrag weist Adobe dennoch auf diese Warndialoge hin und nennt sie als Schutz gegen Angriffe. Auf das einfache Manipulieren des Warndialogs geht Adobe nicht weiter ein. Der Hersteller nennt dafür eine Konfigurationseinstellung, die solche Angriffe dauerhaft verhindern soll.

Im Trust Manager in den Programmeinstellungen muss der Menüpunkt deaktiviert werden, der Nicht-PDF-Anhängen das Aufrufen von externen Programmen erlaubt. Ob diese Einstellung Probleme mit PDF-Dokumenten oder die Funktionstüchtigkeit der Software beeinträchtigt, ist nicht bekannt. Die Einstellung kann auch in Acrobat vorgenommen werden, der von dem Sicherheitsleck ebenfalls betroffen ist.

Nachdem das Sicherheitsleck im Foxit Reader beseitigt wurde, überlegt Adobe noch, ob das Unternehmen überhaupt einen Patch veröffentlichen will, um das Sicherheitsleck zu schließen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

nationdemon 08. Apr 2010

Welch Argument. Zur Verbesserung der Sicherheit muss man bei Adobe eine Funktion...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /