Abo
  • Services:

Core-i-Prozessoren für flache Notebooks verspäten sich

Intel will stärkere Nachfrage abwarten

Die neuen Dual-Cores der Serien Core i3/5/7 sind inzwischen in zahlreichen Notebooks zu finden - nicht aber in den CULV-Geräten, die besonders flach und vergleichsweise günstig sind. Die entsprechenden Prozessoren will Intel asiatischen Quellen zufolge erst im dritten Quartal 2010 liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Notebook-CPUs mit dem Kern Arrandale sind seit Anfang Januar 2010 verfügbar und ihre Desktoppendants überzeugen im Test. Bei den Notebookprozessoren sind die sparsamsten Modelle wie der Core i5 520UM mit noch 18 Watt TDP angegeben - zu viel für sehr dünne Rechner, die auch wenig kosten sollen. Zwar zwängen einige Hersteller auch Prozessoren über 20 Watt in Gehäuse mit weniger als zwei Zentimeter Dicke, doch dafür sind aufwendige und meist laute Kühlsysteme nötig.

Stellenmarkt
  1. Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Laut Quellen von Notebookherstellern, die der taiwanische Branchendienst Digitimes angezapft hat, will Intel die Arrandales mit rund 10 Watt erst im dritten Quartal 2010 anbieten. Erwartet worden waren die CPUs bereits für das zweite Quartal, um noch rechtzeitig für das in den USA wichtige Geschäft zum Schulbeginn zu kommen. Daraus wird nun offenbar nichts. Das Weihnachtsgeschäft will sich Intel aber wohl nicht entgehen lassen.

Digitimes zufolge will Intel eine stärkere Nachfrage abwarten. Die "Consumer Ultra Low Voltage" (CULV) getaufte Gerätekategorie tut sich bisher noch schwer, weil für weniger Geld schnellere - aber auch dickere und schwerere - Notebooks und die noch günstigeren Netbooks die CULVs in die Zange nehmen. Acer wollte hier als weiteres Modell seiner Timeline-Serie ein "TimelineX" anbieten, das laut Digitimes nun ebenfalls verschoben ist.

Bis zu den Arrandale-CULVs bleiben noch die entsprechenden Modelle der Serie Core 2 Duo, die Intel auf der Computex 2009 vorgestellt hatte.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. 4,25€

uffpassen 08. Apr 2010

Investier lieber in eine schöne SSD. zB eine aktuelle von Samsung oder SuperTalent bei...

aufpassen 07. Apr 2010

Also ich finde, 1,2 bis 1,8 Ghz takten und einen Unterschied zwischen 6 und 4h schon...

Roland... 06. Apr 2010

OK, dass es so viel ist wusste ich nicht.

knitd 06. Apr 2010

Siehe auch hier: http://www.macrumors.com/2010/04/05/new-macbook-macbook-pro-and-macbook...

WinMo4tw 06. Apr 2010

Gibt es doch schon, allerdings mit 35W Tdp Cpu. Finde ich persönlich ja etwas bescheiden.


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /