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Test: Nintendo Pokewalker - der nächste Schritt

Spielerische Vorteile

Erst in Verbindung mit einer der neuen Pokemon-Versionen kann der Pokewalker seinen wahren Nutzen zeigen. Ein beliebiges, im DS-Abenteuer gefangenes Pokemon wird auf den Pokewalker übertragen und in jeder noch so kleinen Hosentasche mitgenommen. Dort sammelt das Pokemon mit jedem Schritt, den der Spieler im echten Leben macht, sogenannte Watt. Die erstiefelten Watt werden für die zwei Minispiele ausgegeben, in denen neue Pokemon gefangen oder Gegenstände gefunden werden. Alles, was auf dem Pokewalker erspielt wird, kann, zurück in das DS-Spiel portiert, das Leben als Pokemon-Trainer erleichtern und so das Rollenspiel-Erlebnis aufwerten.

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Kommt ein Pokemon von einem Spaziergang zurück auf das Nintendo-DS-Modul, wird das zuckersüß präsentiert. Tagebucheinträge erzählen, was das Pokemon auf seinem Spaziergang erlebt und wie sich sein Gefühlszustand verändert hat. Zudem steigen die Pokemon nach einem Spaziergang im Level auf und übertragen auch die übrig gebliebenen Watt. Ist eine bestimmte Watt-Zahl überschritten, werden neue Routen für den Pokewalker freigeschaltet. Während Spieler also von U-Bahn zu S-Bahn hetzen oder mit der Familie auf dem Frühlingsspaziergang sind, laufen die Pokemon im Pokewalker auf einer saftgrünen Wiese oder entlang einer goldgelben Küste, um dort auf neue und seltene Pokemon zu treffen.

Pokemon Heart Gold (Goldene Edition) und Soul Silver (Silberne Edition) sind im Bundle mit dem Pokewalker für den Nintendo DS erschienen und kosten knapp 40 Euro pro Spiel. Die Editionen unterscheiden sich bei der Artenauswahl der Pokemon und beim Titelbildschirm.

Fazit

Die Verarbeitung des Pokewalker ist nur zweckmäßig, die Bedienung langweilig und auch die Verbindung mit dem DS-Spiel durch die Verwendung von Infrarot etwas aufwendig. Dennoch wertet der erste reale Pokeball das Erlebnis auf: Spieler erhalten viele Vorteile durch die Nutzung des Pokewalker, bekommen schnell mächtige Pokemon und haben mehr Abwechslung im Spielverlauf. Ein farbiges Display, ein Soundchip, der musiziert statt piepst, und eine moderne Übertragungstechnik würden dem Pokewalker guttun, hätten aber auch nicht mehr Spielspaß, sondern eher einen höheren Preis mit sich gebracht. Außerdem pädagogisch wertvoll: Pokewalker-Besitzer nehmen lieber die Treppe, nicht den Aufzug.

 Test: Nintendo Pokewalker - der nächste Schritt

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Zera-chan 25. Mai 2010

Wenn man sowieso denkt, dass alles lebensgefährlich wäre, sollte man sich lieber gleich...

Zera-chan 25. Mai 2010

Nur es gibt auch so etwas wie ehrliche Spieler, die sich nicht die ganzen Tierchen...

Ach was 07. Apr 2010

SEEEEGAAAAAA

The Howler 07. Apr 2010

Dr.? Aber wohl kaum der Medizin?! Die Kinder sollen also lieber was lesen als sich...

roflmao 07. Apr 2010

Stimmt beides nicht. In Japan gingen Diamond & Pearl schon am 28. September 2006 in den...




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