• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Patent für Spielesteuerung auf iPhone und iPad

Patent für Zubehör mit integriertem Steuerkreuz oder mit Tastatur

"Zubehör, um Spiele mit einem mobilen elektronischen Gerät zu spielen" lautet der Titel eines Patentantrags von Apple. Das Unternehmen beschreibt darin, wie iPhone oder iPad in ein Gehäuse mit Steuerkreuz gesteckt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple: Patent für Spielesteuerung auf iPhone und iPad

Unter der Nummer 0081505 hat Apple beim US-Patentamt einen Antrag auf Schutz für Zubehör für mobile elektronische Geräte gestellt. Der Antrag listete mehrere Möglichkeiten auf, wie iPhone, iPad oder iPod touch mit verbesserter Spielesteuerung ausgestattet werden könnten. Die derzeit gängige Bedienung über den berührungsempfindlichen Bildschirm funktioniert bei vielen Strategietiteln gut, aber bei Actionprogrammen - insbesondere Ego-Shootern - nur schlecht.

Stellenmarkt
  1. Consors Finanz BNP Paribas, München
  2. RMG Messtechnik GmbH, Beindersheim (Raum Mannheim)

In dem bereits 2008 gestellten, erst jetzt veröffentlichten Patentantrag beschreibt Apple unter anderem, dass mobile Geräte mit einem Touchscreen in ein Gehäuse gesteckt werden, das über ein Steuerkreuz verfügt. Das Unternehmen nennt mehrere Möglichkeiten, wie das geschieht; iPhone oder iPad könnten sowohl hochkant als auch seitlich in das Zubehör eingefügt werden. Auch Varianten, in denen das patentierte Zubehör über eine kleine Tastatur oder ein Mikrofon verfügt, sind zu sehen.

Der Spielemarkt ist wichtig für Apple, das über den Verkauf von Spielen im App Store gut verdient und Konkurrenten wie Nintendo und Sony Computer Entertainment immer mehr Marktanteile abnimmt. Nach Angaben eines Marktforschungsunternehmens ist der Umsatzanteil des iPhone am US-Handheldmarkt von 2008 auf 2009 von fünf auf 19 Prozent gewachsen. Der Anteil von Nintendo mit der DS-Familie hingegen fiel auf 70 Prozent - 2008 hatte er noch fünf Prozentpunkte höher gelegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 179€ bei expert
  2. 60,98€ bei expert
  3. (u. a. Gigabyte Geforce RTX 3080 Gaming OC 10G 10.240 MB GDDR6X für 825,04€, Inno3D GeForce RTX...
  4. ab 749€ auf Geizhals

iBug 06. Apr 2010

Ich kann dem nur beipflichten, aber der Ansatz des Appells ist leider grundverkehrt. Es...

blahblah 06. Apr 2010

AUDI ist das APPLE der Autoindustrie, die schaffen es 2,5 Tonnen Fahrzeuge als sportlich...

Wyv 06. Apr 2010

Zumindest könnte man zu dem Schluss kommen, da so ziemlich jeder noch so vage...

cartman 06. Apr 2010

"durch ein bewährtes System schon morgen schöner Baden" ... gehen Apple-Jünger dann mit...

cartman 06. Apr 2010

Willkommen in der frohen Welt der Apple-Jünger ;-) Die wollen es doch so...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Buds Live im Test: So hat Samsung gegen Apples Airpods Pro keine Chance
Galaxy Buds Live im Test
So hat Samsung gegen Apples Airpods Pro keine Chance

Bluetooth-Hörstöpsel in Bohnenform klingen innovativ und wir waren auf die Galaxy Buds Live gespannt. Die Enttäuschung im Test war jedoch groß.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Freebuds Pro Huawei bringt eine Fast-Kopie der Airpods Pro
  2. Airpods Studio Patentanträge bestätigen Apples Arbeit an ANC-Kopfhörer
  3. Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC JBL tritt doppelt gegen Airpods Pro an

Immortals Fenyx Rising angespielt: Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed
Immortals Fenyx Rising angespielt
Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed

Abenteuer im antiken Griechenland mal anders! Golem.de hat das für Dezember 2020 geplante Immortals ausprobiert und zeigt Gameplay im Video.
Von Peter Steinlechner


    Prozessor: Wie arm ARM mit Nvidia dran ist
    Prozessor
    Wie arm ARM mit Nvidia dran ist

    Von positiv bis hin zum Desaster reichen die Stimmen zum Deal: Was der Kauf von ARM durch Nvidia bedeuten könnte.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Prozessoren Nvidia kauft ARM für 40 Milliarden US-Dollar
    2. Chipdesigner Nvidia bietet mehr als 40 Milliarden Dollar für ARM
    3. Softbank-Tochter Nvidia hat Interesse an ARM

      •  /