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Bundesvorratsdatenspeicher nach Dresden und ein iPad Arcade Cabinet

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz vermeldet eine wichtige Standortentscheidung: Der neue Bundesvorratsdatenspeicher kommt nach Sachsen. Er soll im Erlweinspeicher in Dresden untergebracht werden, der sowohl technisch als auch historisch bestens als Vorratsdatenspeicher geeignet sei. Nach dem Ablauf der regulären Speicherfrist könnten die Daten aufgrund der Elbnähe einfach in den Fluss entsorgt werden.

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Laut FAZ muss der Verkaufsstart des iPad verschoben werden: Ein Journalist des Wall Street Journals, der vorab ein Gerät testen durfte, habe das Display zum Schmelzen gebracht und musste sich die Reste beim Arzt von den Fingern entfernen lassen.

Davon unbeeindruckt stellt Thinkgeek iCade vor, das iPad Arcade Cabinet. Dabei handelt es sich um eine Art Dockingstation, die das sonst wenig nützliche iPad zu einem Spieleautomaten umwandelt. Passend dazu gibt es das Spiel Super Steve Bros.

Der Apple-Händler M&M Trading kündigt Parallels Virtual Phone an, womit sich Android und Windows Phone 7 auf dem iPhone nutzen lassen. Die Linux-Website Pro-Linux zieht nach rund zehn Jahren als reines Onlinemedium an den Kiosk.

Opera startet eine geschlossene Beta der Opera Space Edition. Der Browser unterstützt das Interplanetary Network Transport Protocol (INTP), erlaubt komfortables Surfen auch im luftleeren Raum und ist kompatibel zu allen gängigen Visual Retinal Displays (VRDs) und Heads-up Displays (HUDs), die in Raumanzügen verwendet werden. Zudem soll die Bedienung auch mit Handschuhen möglich sein.

Heise meldet, der LHC verfüge über einen sechsten, bislang nicht bekannten Detektor. Mit diesem soll der Nachweis mikroskopischer schwarzer Löcher möglich sein, die bei den Experimenten des Teilchenbeschleunigers auftreten.

Wikipedia widmet sich in einem Artikel dem Frauenverkauf, einer typisch englischen Praxis zur Beendigung einer nicht zufriedenstellenden Ehe. Bei Kodak gibt es künftig Fotos mit Duft. Das als Aromatography bezeichnete Verfahren sorgt dafür, dass ein Bild von Blumen nach diesen riecht.

Ach und Energy Drinks waren gestern. Mit dem giftgrünen Razer Venom legt sich der moderne Gamer gleich eine intravenöse Infusion mit Aufputschmitteln, um eine LAN-Party von mehr als vier Tagen wach durchzustehen. Die vergoldete Nadel wird mitgeliefert. Kleiner Nachteil: Am fünften Tag könnte der gedopte Spieler sich "ein wenig durstig fühlen" warnt der Hersteller. Dann also doch eine Taurin-Koffein-Limonade. Venom steht im Englischen übrigens auch für Schlangengift.

 Tiere sprechen, iPad schmilzt, Internet wird abgeschaltet
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Tantalus 06. Apr 2010

Meine Katze argumentiert in so einem Fall immer nonverbal. Und für ausgefahrene Krallen...

Eee 03. Apr 2010

Haha, sehr gut! Füge es zu meiner Quotesammlung hinzu.

Rulf 02. Apr 2010

oh...mein fehler...du meintest das mit brille und so...das funktioniert noch mit keinem...

DerAndi 02. Apr 2010

Visual Studio On-the-Go und Stampede von Microsoft hättet ihr schon auch erwähnen...

Rulf 02. Apr 2010

bei dir ist am todestag von js das rathaus geöffnet...komisch...


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Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch

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