Abo
  • Services:

Nüvifone M10 kommt im April für 380 Euro

Premiumdienste kosten extra

Ende April 2010 kommt das Nüvifone M10 von Garmin-Asus auf den Markt. Navigationsfunktionen stehen bei dem Windows-Mobile-Smartphone im Mittelpunkt. Allerdings kosten Premiumdienste wie Verkehrsnachrichten oder Radarinformationen extra.

Artikel veröffentlicht am ,
Nüvifone M10 kommt im April für 380 Euro

Zum Lieferumfang des Nüvifone M10 gehört vorinstalliertes Kartenmaterial für Europa sowie eine Kfz-Halterung, um das Gerät bequem im Auto als Navigationsgerät betreiben zu können. In Europa kann das Mobiltelefon zur Navigation verwendet werden, ohne dass für die Grundfunktionen eine Mobilfunkverbindung bestehen muss.

  • Garmin-Asus Nüvifone M10
  • Garmin-Asus Nüvifone M10
  • Garmin-Asus Nüvifone M10
  • Garmin-Asus Nüvifone M10
  • Garmin-Asus Nüvifone M10
  • Garmin-Asus Nüvifone M10
Garmin-Asus Nüvifone M10
Stellenmarkt
  1. DEUTZ AG, Köln
  2. SD Worx GmbH, Würzburg, Neuss, Lichtentanne, Dreieich, Zwickau

Die Navigationssoftware bietet eine Fußgängernavigation und einen Fahrspurassistenten mit Kreuzungsansicht, wobei Straßenschilder und Kreuzungen fotorealistisch dargestellt werden. Im Autobahnmodus wird der Fahrer über die nächsten drei Ausfahrten informiert, damit er die gewünschte Abfahrt nicht verpasst. Adressen aus anderen Applikationen heraus lassen sich auf dem Kartenmaterial anzeigen.

Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm messenden Nüvifone M10 entsprechen einem aktuellen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Der 3,5 Zoll große Touchscreen arbeitet nicht kapazitiv, zur Auflösung und Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Eine Tastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen über den Bildschirm.

Modifizierte Bedienoberfläche

Im Unterschied zur normalen Windows-Mobile-Bedienung bietet das Nüvifone M10 eine veränderte Bedienoberfläche, die sich etwas an den Navigationsgeräten des Herstellers orientiert. Am unteren Teil der Bedienoberfläche befinden sich drei Knöpfe, um die Telefonsoftware, die Suche oder die Navigation zu starten. Der Programmstarter ist auf mehrere Seiten verteilt und lässt sich per Fingerwisch durchblättern.

Für Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera enthalten und der integrierte GPS-Empfänger lässt sich für Geotags nutzen. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und ist mit einem Flash-Speicher von 4 GByte bestückt. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Zur Akkulaufzeit gibt der Garmin-Asus nur an, dass eine maximale Sprechzeit von 8 Stunden geboten wird, nicht aber, in welchem Modus dieser Wert gilt. Der Akku mit 1.500 mAh soll eine Bereitschaftszeit von 25 Tagen liefern, zum Gewicht liegen keine Angaben vor.

Ende April 2010 bringt Garmin-Asus das Nüvifone M10 zum Preis von 380 Euro auf den Markt. Premiumdienste wie Verkehrsnachrichten, Radarinformationen, Wetterdaten oder Fluginformationen können nur 30 Tage lang ausprobiert werden, danach fällt für die Nutzung dieser Funktionen eine Jahresgebühr von 50 Euro an. Die Premiumdienste müssen über die Homepage von Garmin-Asus aktiviert werden.

Die Navigationslösung von Garmin-Asus wird nicht für andere Smartphones auf Basis von Windows Mobile angeboten, sondern nur in Verbindung mit den Nüvifones.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Hein_Bloed2 30. Mär 2010

Klar, Windows Mobile 6.5.3 ist zwar "nur" die aktuellste Version, aber veraltet... Das...

Paule 30. Mär 2010

Zeig mal ein Handynavigationssystem wo diese Dienste nichts kosten - genau: gibt keinen.

Schmitzikowski 30. Mär 2010

Handy / 19.02.2010 / 10:40 O2 bietet das Nüvifone A50 exklusiv in Deutschland an Android...

ss 29. Mär 2010

Wo würde man denn mit nem Android Kommt doch auch raus https://www.golem.de/1002/73054.html


Folgen Sie uns
       


Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream

Wir diskutieren über Richtlinien für gewalthaltige Spiele, Battle-Royale-Trends, Politik in Games und Zuschauerfragen finden ebenfalls ihren Platz.

Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Physik Maserlicht aus Diamant
  2. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  3. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Grenzenloser Datenzugriff: Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet
Grenzenloser Datenzugriff
Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet

Neue Gesetze in den USA und der EU könnten den Weg für einen ungehinderten und schnellen weltweiten Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ebnen. Datenschützer und IT-Wirtschaft sehen die Pläne jedoch sehr kritisch.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Kontoeröffnung Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto
  2. Elektronische Beweise EU-Kommission fordert weltweiten Zugriff auf Daten
  3. Panera Bread Café-Kette exponiert Millionen Kundendaten im Netz

    •  /