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Test: Apples Magic Mouse - Maus mit brachliegendem Potenzial

Multitouch-Sensorfläche ersetzt Tasten und Scrollrad

Apples Magic Mouse ist die Nachfolgerin der Mighty Mouse. In einigen Bereichen überzeugt die Magic Mouse im Test. Doch das volle Potenzial der Multitouch-Maus lässt sich nur mit Zusatzwerkzeugen ausnutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Test: Apples Magic Mouse - Maus mit brachliegendem Potenzial

Apples Magic Mouse ist eine kabellose Maus, die via Bluetooth an einen Rechner angeschlossen wird. Einzelne Tasten gibt es nicht mehr, auch auf ein Scrollrad oder einen Scrollball, wie beim ebenfalls drahtlos arbeitenden Vorgänger Mighty Mouse, verzichtet Apple. Stattdessen werden über eine Sensoroberfläche, die fast die gesamte Maus überzieht, verschiedene Gesten aufgenommen und vom Betriebssystem als Klicks oder Scollbewegung interpretiert.

Ausstattung und Konstruktion

Inhalt:
  1. Test: Apples Magic Mouse - Maus mit brachliegendem Potenzial
  2. Praxistauglichkeit
  3. Die Magic Mouse als Plattform
  4. Eine Maus für alle?

Die Magic Mouse ist ziemlich flach, gerade einmal 21,5 mm misst sie an der dicksten Stelle. Die Grundfläche beträgt 113,5 x 57 mm. Damit ist die Maus ein bisschen länger und etwas schmaler als die Mighty Mouse mit 111 x 62 mm. Mit einer Höhe von 31,5 mm macht die Mighty Mouse auch einen wuchtigeren Eindruck als das neue Modell.

Das Gewicht lässt sich nicht genau bestimmen, denn die Magic Mouse nimmt zwei AA-Batterien oder -Akkus auf, die Apple mitliefert. Energiespender haben aber unterschiedliche Gewichte. Die beiliegenden Energizer-Batterien wiegen etwa 23 Gramm, Vartas Photoakkus kommen auf 29 Gramm und Sanyos Eneloops wiegen etwa 26 Gramm.

  • Magicprefs ist eine Erweiterung für Mac OS X. In Orange zu sehen ist der definierte Bereich für den Multitouch-Klick.
  • Magicprefs erlaubt es, weitere Gesten mit der Magic Mouse zu nutzen.
  • Einige davon sind ziemlich kompliziert ...
  • ... und erfordern schon fast Handakrobatik.
  • Zwei Multitouch-Eingabegeräte von Apple: das Glastrackpad aktueller Macbooks und die Magic Mouse.
  • Ganz links die Mighty Mouse, in der Mitte die drahtlose Version und rechts die Magic Mouse.
  • Flach ist die Magic Mouse ...
  • ... und vor allem bei längeren Mausarbeiten nicht das ideale Eingabegerät.
  • Die neue Magic Mouse braucht zwei AA-Batterien.
  • Mit einer einzigen Batterie lässt sich die Bluetooth-Maus im Unterschied zum Vorgänger nicht mehr einschalten.
  • Im geschlossenen Zustand. Beim Vorgänger war die Laser-Sensor-Kombination noch mit einem Schiebemechanismus geschützt.
Ganz links die Mighty Mouse, in der Mitte die drahtlose Version und rechts die Magic Mouse.

Ein Gewichtsvergleich zwischen der Magic und der Mighty Mouse funktioniert aber auch anhand des Nettogewichts nicht, das bei 59 beziehungsweise 85 Gramm liegt. In der Praxis sind beide Mäuse nämlich fast gleich schwer, da die Mighty Mouse auch mit einer Batterie im Schacht funktioniert, während die Magic Mouse zwei Batterien voraussetzt. Ein Gewichtsvorteil der neuen Maus ergibt sich also nur, wenn die alte Maus mit zwei Batterien oder Akkus betrieben wurde.

Inhalt:
  1. Test: Apples Magic Mouse - Maus mit brachliegendem Potenzial
  2. Praxistauglichkeit
  3. Die Magic Mouse als Plattform
  4. Eine Maus für alle?
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Bei der Konstruktion hat die neue Maus gegenüber der alten Vor- und Nachteile. Die neue Magic Mouse ist erfreulicherweise pflegeleichter: Es gibt keinen Scrollball mehr. Bei den Mighty-Modellen verdreckte der viel zu schnell und machte die Maus zum Garantiefall, denn eine Reinigung des 360°-Scrollballs war schwierig und rettete die Maus nicht immer. Dafür hat die neue Maus weniger Tasten: zwei statt vier. Neu sind die Gesten: Mit zwei Fingern kann der Anwender nach rechts oder links wischen, was das Betriebssystem als vor und zurück interpretiert.

Praxistauglichkeit 
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  4. 4
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Kamoranesi 08. Feb 2016

Bin ich eigentlich der einzige der diese Maus für einen schlechten Witz hält? Wischgesten...

The Kraut 27. Mai 2010

Ich find die gekürzte Überschrift spricht Bände xDDD Dazu muss man nix mehr weiter sagen ;)

The Kraut 27. Mai 2010

Ich frag mich was in den Köpfen von Apple-Jüngern eigentlich vorgeht. Die halten Steve...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

versteh ich nicht! für mich ist die maus sehr angenehm! da müssen einige irgend wo ein...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

An APPLE & CO die maus kostet knapp 70€ dazu müsste es eine Ladestation oder ähnliches...


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