Abo
  • Services:

Eine Maus für alle?

Die Magic Mouse ist nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten seit geraumer Zeit im Handel erhältlich und kostet etwa 70 Euro. Sie setzt Mac OS X 10.5.8 als Minimum voraus. Wer Scrollen mit Schwung nutzen möchte, braucht Mac Snow Leopard.

Fazit

Stellenmarkt
  1. EWE AG, Bremen
  2. Bundeskartellamt, Bonn

Apples Magic Mouse hat sich im Alltag als Eingabegerät bewährt. Sie ist allerdings nicht für jeden Anwendertyp geeignet. Ihre Bedienung verlangt nach mehr Übung als andere Eingabegeräte. Der Verlust mehrerer Maustasten gegenüber der Mighty Mouse machte sich vor allem am Anfang bemerkbar. Doch nach etwas Eingewöhnung erscheinen die Vor- und Zurückgesten durchaus als praktisch. Auch das Scrollen ist deutlich angenehmer geworden, vor allem wenn Schmutz auf das virtuelle Mausrad kommt: Ein Wisch - und schon ist die Maus wieder sauber.

  • Magicprefs ist eine Erweiterung für Mac OS X. In Orange zu sehen ist der definierte Bereich für den Multitouch-Klick.
  • Magicprefs erlaubt es, weitere Gesten mit der Magic Mouse zu nutzen.
  • Einige davon sind ziemlich kompliziert ...
  • ... und erfordern schon fast Handakrobatik.
  • Zwei Multitouch-Eingabegeräte von Apple: das Glastrackpad aktueller Macbooks und die Magic Mouse.
  • Ganz links die Mighty Mouse, in der Mitte die drahtlose Version und rechts die Magic Mouse.
  • Flach ist die Magic Mouse ...
  • ... und vor allem bei längeren Mausarbeiten nicht das ideale Eingabegerät.
  • Die neue Magic Mouse braucht zwei AA-Batterien.
  • Mit einer einzigen Batterie lässt sich die Bluetooth-Maus im Unterschied zum Vorgänger nicht mehr einschalten.
  • Im geschlossenen Zustand. Beim Vorgänger war die Laser-Sensor-Kombination noch mit einem Schiebemechanismus geschützt.
Flach ist die Magic Mouse ...

Bedauerlich ist das Fehlen weiterer Gesten, wie zum Beispiel das Zoomen. Zusatzsoftware erweitert das Spektrum zwar, allerdings fehlt dieser die Intelligenz. Sie erkennt zwar drei oder vier Finger, kann aber unabsichtliches Berühren nicht herausfiltern. Wer etwas Zeit investiert und mit den zusätzlichen Gesten der Magicprefs-Erweiterung übt, wird solche unabsichtliche Berührungen aber vermeiden können. Ob es künftig mehr Gesten geben wird, ist unklar, Apple verrät dazu prinzipiell nichts. Derzeit liegt jedenfalls viel Potenzial der Maus brach.

Apples Magic Mouse ist besser als die Mighty Mouse, vor allem weil sie nicht mehr durch Schmutz unschädlich gemacht werden kann. Wer allerdings mehr Tasten oder eine ergonomische Maus braucht, greift lieber zu einem Konkurrenzprodukt.

 Die Magic Mouse als Plattform
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Kamoranesi 08. Feb 2016

Bin ich eigentlich der einzige der diese Maus für einen schlechten Witz hält? Wischgesten...

The Kraut 27. Mai 2010

Ich find die gekürzte Überschrift spricht Bände xDDD Dazu muss man nix mehr weiter sagen ;)

The Kraut 27. Mai 2010

Ich frag mich was in den Köpfen von Apple-Jüngern eigentlich vorgeht. Die halten Steve...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

versteh ich nicht! für mich ist die maus sehr angenehm! da müssen einige irgend wo ein...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

An APPLE & CO die maus kostet knapp 70€ dazu müsste es eine Ladestation oder ähnliches...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

    •  /