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Die Magic Mouse als Plattform

Was Apple nicht leisten kann oder will, können andere Entwickler übernehmen. Wer das Multitouch-Potenzial der Maus ausnutzen will, setzt am besten auf die kostenlose Software Magicprefs. Sie erweitert die Maus um viele Multitouchgesten, -klicks oder -tipper. Antippen ist hierbei so zu verstehen, dass die Oberfläche zwar berührt, die Maus aber nicht durchgeklickt wird. Vergleichbar ist das mit dem Antippen von Touch- oder Trackpads.

  • Magicprefs ist eine Erweiterung für Mac OS X. In Orange zu sehen ist der definierte Bereich für den Multitouch-Klick.
  • Magicprefs erlaubt es, weitere Gesten mit der Magic Mouse zu nutzen.
  • Einige davon sind ziemlich kompliziert ...
  • ... und erfordern schon fast Handakrobatik.
  • Zwei Multitouch-Eingabegeräte von Apple: das Glastrackpad aktueller Macbooks und die Magic Mouse.
  • Ganz links die Mighty Mouse, in der Mitte die drahtlose Version und rechts die Magic Mouse.
  • Flach ist die Magic Mouse ...
  • ... und vor allem bei längeren Mausarbeiten nicht das ideale Eingabegerät.
  • Die neue Magic Mouse braucht zwei AA-Batterien.
  • Mit einer einzigen Batterie lässt sich die Bluetooth-Maus im Unterschied zum Vorgänger nicht mehr einschalten.
  • Im geschlossenen Zustand. Beim Vorgänger war die Laser-Sensor-Kombination noch mit einem Schiebemechanismus geschützt.
Magicprefs ist eine Erweiterung für Mac OS X. In Orange zu sehen ist der definierte Bereich für den Multitouch-Klick.
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Nicht jede Geste ist leicht zu erlernen. Das Aktivieren einer virtuellen mittleren Maustaste erscheint zunächst praktisch zu sein. Doch im Alltag konnten wird uns auch nach Wochen nicht an die Nutzung der mittleren Maustaste gewöhnen, es kam zu häufigen Fehlklicks. Die kürzlich erschienene Version 1.8.1 von Magicprefs hilft zwar, Fehlklicks zu vermeiden - der Anwender kann dort nämlich bestimmen, in welchem Bereich Gesten und Klicks auch wirklich umgesetzt werden -, aber zumindest im Fall der mittleren Maustaste gelang es dennoch nicht. Andere von Magicprefs unterstützte Multitoucheingaben funktionieren besser: Das Klicken mit drei Fingern nutzten wir etwa, um Exposé auszuführen - fehlerfrei.

Ergonomie

Ergonomisch dürften sich einige an der sehr flachen Form der Maus stören. Allerdings ist der Unterschied zur Mighty Mouse nicht so groß, wie er auf den ersten Blick scheint, denn bereits die Mighty Mouse ist je nach Beschaffenheit der eigenen Hand zu flach. Logitechs MX500/510/518 ist als Gegenbeispiel hoch genug, um die Handflächeninnenseite bei der Benutzung aufzulegen. Die Arbeit mit dieser Art von Mäusen ist sehr angenehm, meist allerdings nur für Rechtshänder. Die Magic Mouse hat der Anwender hingegen nie fest im Griff.

Damit eignet sich diese Maus nur für gelegentliches Arbeiten, beispielsweise für Textarbeiten und Surfen, nicht aber für mausintensive Aufgaben. Insbesondere beim Spielen ist eine ergonomische Maus von erheblichem Vorteil. Apples Magic Mouse ist fürs Spielen ohnehin völlig ungeeignet, denn mehrere Tasten lassen sich nicht gleichzeitig drücken. Die Multitouch-Maus ist eine Singleclick-Maus.

 PraxistauglichkeitEine Maus für alle? 
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Kamoranesi 08. Feb 2016

Bin ich eigentlich der einzige der diese Maus für einen schlechten Witz hält? Wischgesten...

The Kraut 27. Mai 2010

Ich find die gekürzte Überschrift spricht Bände xDDD Dazu muss man nix mehr weiter sagen ;)

The Kraut 27. Mai 2010

Ich frag mich was in den Köpfen von Apple-Jüngern eigentlich vorgeht. Die halten Steve...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

versteh ich nicht! für mich ist die maus sehr angenehm! da müssen einige irgend wo ein...

Emrah aus hamburg 09. Apr 2010

An APPLE & CO die maus kostet knapp 70€ dazu müsste es eine Ladestation oder ähnliches...


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