Testsystem und Verfahren

Als Antrieb für die Grafikkarten kommt unsere Testplattform für Grafikkarten zum Einsatz. Als Mainboard dient das Asus P6T Deluxe 1.0 mit X58-Chipsatz und einem Core i7 975 mit 3,33 GHz nominalem Takt. 6 GByte DDR3-1.333-Speicher von Corsair werden von Windows 7 Ultimate in der 64-Bit-Version voll genutzt.

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Da frühere Grafiktests von Golem.de unter Windows Vista durchgeführt wurden, sind deren Werte mit den hier angegebenen nicht vergleichbar. Die Hardware hat sich jedoch nicht verändert, so dass insbesondere die Messungen zur Leistungsaufnahme noch zu den neuen Werten passen.

Das Netzteil, ein Dark Power Pro von BeQuiet mit 850 Watt Nennleistung, blieb folglich auch unverändert, es ist mit Zertifizierung nach 80+ recht effektiv - kleinere Netzteile können jedoch auch insgesamt etwas geringere Leistungsaufnahmen ergeben. Intels SSD-X25 lieferte die Daten, eine Barracuda ES.2 von Seagate diente für Patches und Videoaufzeichnung.

Die Spieletests führen wir in der praxisnahen Einstellung mit achtfacher anisotroper Filterung und vierfachem Antialiasing durch. Höhere Einstellungen bringen beim Spielen auf hochauflösenden Monitoren mit 22 oder 24 Zoll nur geringe Verbesserungen der Bildqualität. Einige synthetische Benchmarks wie "Heaven" geben ein Abschalten des Antialiasing vor, da sonst die Werte noch niedriger werden. Wir haben deshalb diese Einstellung beibehalten.

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Um die Grafikkarten zu fordern, wird der Lasttest mit 3DMark Vantage bei 16xAF und 8xAA durchgeführt (Voreinstellung "Extreme"), das Warten auf den Bildaufbau (VSync) ist stets per Treiber ausgeschaltet. Die Einstellungen für die Filterfunktionen finden sich auch stets in den Bildunterschriften der Diagramme.

Die Geforce GTX 470 konnte Nvidia noch nicht zur Verfügung stellen, ebenso wie AMD kurzfristig keine Radeon 5850 beschaffen konnte. Gerade diese Grafikkarte gilt in der Preisklasse bis 300 Euro aber derzeit unter Spielern als Tipp.

Nvidias nicht öffentlicher Betatreiber 197.17 kam für die GTX 480 zum Einsatz, die öffentliche Betaversion des Catalyst 10.3 diente für die AMD-Karten. Die GTX-200-Karten wurden mit dem WHQL-zertifizierten Treiber 197.13 verwendet. Für einen Grafiktest ungewöhnlich: Nvidia schob nicht, wie sonst üblich, noch einen neueren Treiber für die GTX 480 nach, so dass Version 197.17 offenbar schon recht ausgereift ist. Treiberbedingte Abstürze waren folglich auch nicht zu verzeichnen.

Wir unterscheiden bei den Diagrammen nach Programmen für DirectX-10 und solchen für DirectX-11. Da nur GTX 480 und die Radeon 5870 sowie 5970 als DX11-Vertreter an diesem Test teilnehmen, sind sie in einigen Bildern auch als einzige Geräte aufgeführt.

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 Konstruktion mit offenen HeatpipesSynthetische Benchmarks und Tessellation 
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Besserwisser01 15. Okt 2010

früher waren es Pferdestärken vor der Kutsche dann PS bei den Autos heute sinds FPS bei...

Satan 01. Jun 2010

Für meine GeForce 9800GT Green wird ein 400W-Netzteil gefordert - meins kann zwar nur...

debris 14. Mai 2010

Die Oberfläche eines zu Staub zerbröselnden Objekts ist sicher noch deutlich größer. Ich...

Tristan23 31. Mär 2010

Die Fermi meinte ich auch nicht mit "Gammelfleisch". Das ist durchaus ein neues Design...

spanther 31. Mär 2010

War das nicht in Zeiten, wo ATI noch unabhängig war? ATI ist doch jetzt AMD und AMD hat...



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