Abo
  • Services:

Spielemarkt: Online und iPhone legen zu

Zahl der Onlinespieler steigt in Deutschland weiter stark

Jeder dritte Onlinespieler gibt durchschnittlich 28 Euro pro Monat aus, knapp fünf Prozent investieren mehr als 75 Euro. Das ist das Ergebnis einer neuen Erhebung. Aber es gibt auch andere Gewinner im Spielemarkt: Das iPhone von Apple jagt der Handheld-Konkurrenz Kundschaft ab.

Artikel veröffentlicht am ,

In Deutschland ist die Anzahl der Onlinespieler im letzten Jahr um rund ein Drittel gestiegen, meldet die Fachgruppe Connected Games des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). Den veröffentlichten Zahlen zufolge investiert rund jeder dritte Spieler durchschnittlich 28 Euro pro Monat in Onlinegames. Knapp fünf Prozent sollen sogar bereit sein, mehr als 75 Euro monatlich für ihr Hobby auszugeben. Gemeint sind in diesem Fall in erster Linie die klassischen Free-2-Play-Angebote und Browsergames. Die Zahlen des Onlineschwergewichts World of Warcraft hingegen, das nach inoffiziellen Schätzungen rund eine halbe Million Spieler allein in Deutschland hat, sind nicht enthalten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Berlin
  2. Henry Schein Services GmbH, Langen

Nach Angaben des BVDW spielen 40 Prozent der Onlinegamer täglich. Rund ein Drittel sind Intensivspieler, die mindestens zwei Stunden pro Sitzung daddeln. Über 50 Prozent der Kundschaft spielen Multiplayerspiele, jeder fünfte ausschließlich; ein Drittel ist weiblich.

Die Branche erwartet steigende Umsätze: "Die Anzahl der Internetspieler steigt nicht nur rasant an - viele sind auch bereit, Geld in ihr Hobby zu investieren. Diese Bereitschaft wird in den nächsten Monaten weiter ansteigen und die Summe der zahlenden Spieler weiter zunehmen", erklärte Nils-Holger Henning von Bigpoint und stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Connected Games im BVDW.

Auch an anderer Stelle tut sich etwas im Spielemarkt: Nach Angaben des US-Marktforschungsunternehmens Flurry hat Apple mit dem iPhone inzwischen einen größeren Anteil am Markt für mobile Spiele als Sony mit der Playstation Portable. So sei der Umsatzanteil des iPhone von 2008 auf 2009 von fünf auf 19 Prozent gewachsen, der der PSP von 20 auf elf Prozent gefallen. Unangefochtener Marktführer bleibt Nintendo mit der DS-Familie: 70 Prozent Anteil hat das Gerät nach Umsätzen 2009 erzielt. Damit musste Nintendo aber auch Federn lassen, denn ein Jahr zuvor hatte der Marktanteil noch fünf Prozentpunkte höher gelegen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. und 10€ Gutschein dazu erhalten
  2. 39,99€
  3. 64,99€
  4. 69,99€

Nur-telefonierer 26. Mär 2010

Also ich will ja nur telefonieren und dafür reicht mein Siemens S6 völlig aus!


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /