Abo
  • Services:

Firefox für Android: Betaversion in diesem Jahr geplant

Noch keine weiteren Details zum weiterem Zeitplan

Die Arbeiten an Firefox Mobile alias Fennec für die Android-Plattform stehen noch am Anfang, dieses Jahr will das Entwicklerteam aber eine Betaversion veröffentlichen. Wann die finale Version kommt, ist noch nicht absehbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Firefox für Android: Betaversion in diesem Jahr geplant

Das Entwicklerteam hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres eine Betaversion von Fennec für Android fertigzubekommen. Weitere Details zur Zeitplanung bei der Entwicklung von Fennec für Android wollte Jay Sullivan, Vice President der Mobile-Abteilung bei Mozilla, im Gespräch mit Cnet nicht verraten. Vor der Fertigstellung der Beta ist mit einer Alphaversion von Fennec für Android zu rechnen. Möglicherweise wird diese dann bereits im dritten Quartal 2010 erscheinen. Wann mit der fertigen Version des Browsers zu rechnen ist, steht noch nicht fest.

Anfang der Woche wurden die Arbeiten an Firefox Mobile alias Fennec für Windows Mobile eingestellt. Begründet wurde die Einstellung damit, dass der Windows-Mobile-Nachfolger Windows Phone 7 keine nativen Applikationen mehr unterstützen wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€ (erscheint am 15.02.)
  2. 4,99€
  3. ab 0,88€ (u. a. Magicka 2, Darkest Hour)

16Bitiges Bit 26. Mär 2010

Die Welt besteht nicht nur aus Nordamerika http://paxmodept.com/files...

hefner 26. Mär 2010

Ist wohl eher ein Hardware Problem oder ? Sucht doch bitte ein Szenario in dem der...

.ldap 26. Mär 2010

Ach?! Un wieso kann man dann nicht richtig Updaten und die Firmen brauchen so lange es...

meine 25. Mär 2010

Es geht um Fennec, nicht um Firefox Mobile. Javascript, XUL und C++ sind schlecht...


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /